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Aktiv, frei und sicher – die Grosseltern im 21. Jahrhundert

«Und kröne Sie dies Jahr mit stetem Wohlergehen; Ihr Wohlsein müsse lang so fest wie Zedern stehen […]; Gesundheit müsse Sie bis an Ihr Ende zieren; Dann diese ist gewiss der allergrösste Schatz», so schrieb Dichter Johann Wolfgang von Goethe im 18. Jahrhundert über seine Grosseltern.

Was viele nicht wissen, ist, dass erst seit knapp 200 Jahren die Familie, bestehend aus drei Generationen, zur gesellschaftlichen Norm gehört. Der Zürcher Soziologe François Höpflinger weist in einer Repräsentativbefragung von 580 Schweizer Grosseltern über 60 Jahren und 685 Enkelkindern zwischen 12 und 16 Jahren nach, dass lediglich 4 Prozent keine Grosseltern mehr haben. Gleichzeitig lässt sich aus seiner Studie herauslesen, dass drei Viertel aller über 65-jährigen Erwachsenen bereits Enkelkinder haben. Beeinflusst wird dies vor allem durch die höher werdende Lebenserwartung.

Menschen in Europa leben tendenziell immer länger und altern gesünder. Damit steigt der Wunsch, den Lebensabschnitt als Seniorin und Senior aktiver und selbstständiger zu gestalten. In sehr vielen Fällen in enger Beziehung mit den Enkeln- und gar Urenkelkindern.

Das bestätigt der «Generationenbericht Schweiz»: Allein die Leistung der Grosseltern für die Betreuung ihrer Enkelkinder wird in der Schweiz auf mindestens 2 Milliarden Franken geschätzt.

Die Beziehung zu den Grosseltern wird hier in der Schweiz immer wichtiger. Grosseltern des 21. Jahrhunderts sind für die Gesellschaft geschätzte und wesentliche Familienmitglieder. Sie nehmen so aktiv am Leben der nachfolgenden Generationen teil wie nie zuvor. In diesem Sinne möchten wir allen Grosseltern diesen Tag widmen und unser grosses Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen: Danke Grosi, danke Grosspapi!

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