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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Denn Gerätenutzer*innen können mit den „Care Basic“ oder „Care Plus“ Abonnementen sowohl enge Freunde als auch Bekannte und Nachbarn als Kontaktpersonen registrieren. Das „Care Pro“ Abonnement eignet sich zudem speziell für Personen, welche ihr Umfeld entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben sollten.

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Notruflösungen für mehr Lebensqualität

Welche Voraussetzungen müssen für Personen über 65 Jahren für ein langes, selbständiges und gesundes Leben gegeben sein? Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist in ihrer Befragung Swiss Survey 65+ genau dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein auserwähltes Forschungsteam hat sich mit dem Thema „Menschen im Kontext Alter“ befasst und hat in diesem Jahr bis zu 1990 Personen über 65 Jahre zu diesem Thema befragt. Die Befragung ist zufälligerweise genau während des Lockdowns im Frühjahr durchgeführt worden.

Die Resultate sind klar: die Befragten haben insbesondere mit der Einsamkeit zu kämpfen. Denn gerade für ältere Personen ist der Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden für ein gesundes und glückliches Leben ausschlaggebend.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass das Problem mit der Einsamkeit bereits vor der aktuellen Krise bestanden hat. Dieses jedoch in den vergangenen Monaten durch die verordnete Isolation verstärkt worden ist. Dies ist ein Warnsignal, welches besonders in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ernst genommen werden muss.

Soziale und digitale Innovationen sind deshalb gefragt, welche es während aber auch nach einer Krise Senior*innen ermöglichen, ihrem Anspruch auf ein langes, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben aber auch auf Geborgenheit und Sicherheit nachzukommen. Dies ist zum einen mit einem guten sozialen Umfeld gegeben. Zum anderen sind Sicherheitslösungen wie kommunikative Notrufgeräte von Relevanz, die im Notfall Leben retten können.

Die Limmex bietet mit ihrer Bandbreite an mobilen wie auch stationären Notruflösungen den Gerätenutzer*innen als auch ihren Angehörigen Sicherheit und Wohlergehen. Denn im Notfall wird mit einem Knopfdruck den Liebsten sofort Hilfe geboten. Damit leistet die Limmex einen Beitrag an die Lebensqualität und das Wohlbefinden ihrer Kunden*innen und deren Angehörigen und Freunden.

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Farbenfroh und facettenreich – Johannas Künstlerleben

Johanna Schneider, amtierende Limmex-Medaille Gewinnerin in der Kategorie Kultur, ist mit ihrer innovativen Kunst weltberühmt. Ganz dem informationszeitalter entsprechend kreiert sie Werke auf digitaler Weise und hat sich mit ihrer autodidaktisch selbstentwickelten Technik «Photopaintings Mosaics digital» einen Namen gemacht. Nebst der Kunst gehört aber auch das Reisen zu ihren Leidenschaften. Denn diese sind ihre grössten Inspirationsquellen. Ihre Eindrücke und Wahrnehmung aus der Welt spiegelt sie gekonnt in ihren Kunstwerken wider.

Nun hat sie ihr turbulentes Leben auf Papier niedergeschrieben. Wunderbar illustriert mit ihren eigenen Werken. Auf mehr als 200 Seiten erzählt die 80-jährige von ihrem intensiven Leben als Künstlerin. Im Fokus stehen die letzten 25 Jahre. Daher der Titel «Fünfundzwanzig aus Achtzig».

Wir hatten die Ehre, unsere Markenbotschafterin bei uns in Zürich zu begrüssen. In ihrer Buchpräsentation haben wir einen ganz persönlichen Eindruck in ihre letzten 25 Jahre erhalten. So farbenfroh und facettenreich wie ihre Werke sind, so ist auch ihr Leben als Künstlerin. Johanna durfte schon in weitentfernte Länder reisen und ihre Werke präsentieren. Von St. Gallen nach Seoul, Miami, Wien, New York, Shanghai, Beijing und wieder zurück. Das Buch nimmt Sie auf eine Reise in ihre Vergangenheit mit.

Johanna beeindruckt als Künstlerin. Aber auch als weltoffene und inspirierende Persönlichkeit. Falls Sie noch mehr über Johanna erfahren möchten, erhalten sie direkt über www.johanna.ch weitere Informationen zu ihrem Buch und sie als Künstlerin.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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8 Argumente: So überzeugen Sie Eltern und Grosseltern von einem Notrufgerät

Moderne Seniorinnen und Senioren führen ein aktives Leben. Mobilität und Unabhängigkeit sind Ihnen wichtig. Sie leben immer länger und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden. Angehörige – Kinder und Grosskinder – aber sind vielfach in Sorge. Gerade, wenn ihre Eltern oder Grosseltern alleine leben. So sehr sie sich über die Unabhängigkeit der älteren Generation freuen. So sehr sind sie immer auch angespannt. Sie können den ständigen Gedanken nicht verdrängen, dass ihren Eltern oder Grosseltern etwas zustossen könnte.

Ein Notrufgerät von Limmex – als Notrufuhr am Handgelenk, als Notrufknopf in der Tasche oder als Hausnotruf in der Wohnung – gibt allen Sicherheit. Denn im Notfall, bei einem Unfall, einem Sturz oder bei Unwohlsein, kann mit einem Knopfdruck sofort um Hilfe gerufen werden.

Doch ältere Familienmitglieder assoziieren ein Notrufgerät oft mit Hilflosigkeit. «So etwas brauche ich noch nicht. Ich bin ja noch nicht so alt!» Wie also lassen sich Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit eines Notrufgerätes überzeugen? Davon, dass mit einem Notrufgerät so viele Vorteile für alle verbunden sind? Und davon, dass diese Notrufgeräte äusserst clever und auch ziemlich cool sein können?

  1. «Mit einem Notrufgerät kannst du länger zuhause wohnen bleiben.»
    Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben. Ein Notrufgerät hilft im Falle eines Sturzes, Schlaganfalls oder anderer Notfälle, dass sofort Alarm geschlagen und um Hilfe gerufen werden kann – zu Hause oder dank mobilen Geräten auch unterwegs.

  2. «Mit einem Notrufgerät erhältst Du im Notfall jederzeit sofort Hilfe.»
    Laut Statistik stürzt jede dritte Person über 65 Jahre einmal pro Jahr, bei den über 80jährigen ist es schon jeder Zweite. Passiert ein solcher Notfall, müssen Seniorinnen und Senioren dank eines Notrufgerätes nicht erst zum Telefon greifen. Ein Knopfdruck auf den Notrufknopf reicht.

  3. «Ein Notrufgerät ist sehr einfach zu bedienen.»
    Wichtigstes Kriterium für Senioren ist, dass sich Notrufgeräte einfach und intuitiv bedienen lassen. Genau das schaffen die Notrufgeräte von Limmex. Die Bedienung ist speziell für ältere und technisch völlig unerfahrene Menschen konzipiert: ein Knopfdruck reicht.

  4. «Ein Notrufgerät braucht man nicht erst, wenn man alt ist, sondern wenn man alt werden möchte.»
    Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt können plötzlich passieren. Nicht nur im hohen Alter. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann in jeder Situation Hilfe alarmieren und im Notfall wertvolle Zeit sparen. Im Notfall zählt jede Minute. Darum können Notrufgeräte Leben retten.

  5. «Ein Notrufgerät stigmatisiert nicht.»
    Ein Notrufgerät muss keinesfalls mit einem Stigma behaftet sein. Die Notrufgeräte von Limmex sind äusserst chic und mit ihren Funktionen sehr cool. Die Notruffunktion ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

  6. «Im Notfall bist Du nicht allein, jemand ist die ganze Zeit an Deiner Seite.»
    Im Notfall melden sich nach dem Knopfdruck entweder die Angehörigen oder die Notrufzentrale. So kann die Situation eingeschätzt und die optimale Hilfe organisiert werden. Die Seniorin oder der Senior werden keinen Moment alleine gelassen, bis Hilfe eintrifft.

  7. «Mit dem Notrufgerät kannst Du sofort geortet werden»
    Mit der Notrufuhr von Limmex oder dem Notrufknopf Feelsafe werden der Aufenthaltsort dank GPS unverzüglich geortet und die notwendige Hilfe eingeleitet.

  8. «Mit einem Notrufgerät übernimmt Du Verantwortung für Dich selbst!»
    Wirklich selbständig und unabhängig ist, wer Verantwortung für sich selbst übernehmen kann. Ein Notrufgerät ist wichtig, um für sich selbst vorzusorgen und unabhängig zu bleiben.

Für Angehörige ist es entlastend, wenn sie ihre Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit von Notrufgeräten überzeugen können. Auch davon, dass die Seniorinnen und Senioren ein Notrufgerät ihnen zuliebe nutzen sollen. Damit sie sich weniger Sorge machen und zu jedem Zeitpunkt beruhigt sein können. Das gibt allen Beteiligten Sicherheit. Und macht alle unbeschwert.

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Mit der Limmex Notrufuhr in der Eiger-Nordwand

Jérôme Vercoutere, Produktmanager bei Limmex, hat geschafft, wovon viele Bergsteiger träumen: Er hat die Eiger-Nordwand zusammen mit einem Freund bezwungen. Mit 12 Kilogramm Gepäck haben sie die steile Felswand auf der Kletterroute «Le Chant du Cygne» durchstiegen. Allein der Aufstieg hat 17 Stunden gedauert. Insgesamt waren sie 36 Stunden unterwegs. Am Handgelenk: unsere Limmex Notrufuhr.

Ein Härtetest bei extremen Bedingungen für Mann und Uhr. Wann kommt die Notrufuhr von Limmex an ihre Grenzen? Jérôme wollte es genau wissen.

«Ich überlasse nichts dem Zufall», sagt Jérôme. Gerade, wenn es um Notrufgeräte wie unsere Uhren gehe, dürfe man nichts dem Zufall überlassen. Denn Notrufgeräte müssen in jeder Risikosituation zuverlässig einsetzbar sein. In der Notsituation kommt es darauf an. Denn dann müssen die Notrufgeräte von Limmex Leben retten können. «Meine Aufgabe ist es, allfällige Schwächen vorherzusehen und vorzubeugen, um jederzeit die höchste Qualität unseres Notrufdienstes gewährleisten zu können.» Und dies setzt er seit über drei Jahren bei Limmex konsequent um.

Diese Philosophie verfolgt er auch in seiner Leidenschaft, dem Bergsteigen. Ein Leben ohne Berge kann sich Jérôme nicht vorstellen. Und wenn es um das Erklimmen von Berggipfeln geht, gehört die Schweiz und insbesondere die Eiger-Nordwand im Berner Oberland zur Prominenz der extremsten und gefährlichsten Felswände der Welt. «Wenn ich nicht bei der Arbeit bin, plane ich meine nächste Bergtour. Auch hier geht es darum, objektiv Risiken zu antizipieren und sich auf diese vorzubereiten.»

Jérôme nutzt und testet die Notrufgeräte von Limmex im täglichen Gebrauch, um die Funktionalität und Qualität der Geräte jederzeit und überall sicherstellen zu können. Das bedingt, dass unsere Notrufgeräte auch schwindelfrei sein müssen, wenn sich der Gipfelstürmer wieder mal auf Tour begibt. «In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, die Qualität unserer Lösungen noch weiter zu erhöhen, um ausgezeichnete Serviceraten zu erzielen», erzählt der Produktmanager.

Das dies erfolgreich gelungen ist, hängt direkt mit dem Knowhow von Jérôme und seinen auch unorthodoxen Geräteprüfungen zusammen. Wer über einer senkrechten Felswand schläft, muss sich im Notfall auf eine funktionierende Notrufuhr verlassen können. An der Eiger-Nordwand haben beide, Mann und Uhr, den Härtetest mit Bravour bestanden.

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Notrufgeräte können bei einem Schlaganfall Leben retten

Bis zu 16’000 Schweizerinnen und Schweizer pro Jahr erleiden einen Schlaganfall. Hirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache. Fast 80 Prozent der Betroffenen sind über 65 Jahre alt. Bei einem Schlaganfall wird ein Teil des Gehirns nicht mehr mit Blut versorgt. So gelangt nicht mehr genügend Sauerstoff in die betroffene Stelle und Nervenzellen beginnen nach bereits wenigen Minuten abzusterben. Im Falle eines Hirnschlags muss ohne Zeitverlust ein Notruf möglich sein.

Je schneller das Auftreten eines Schlaganfalles erkannt und Hilfe geholt werden kann, können die Folgeschäden um einiges begrenzt werden. Sofort erkennbare Symptome können zum einen die halbseitige Lähmung, Schwäche oder Gefühlsstörung im Gesicht, Arm oder Bein sein. Zum anderen plötzliche Schwierigkeiten sprechen und Sätze bilden zu können.

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Dies beunruhigt nicht nur mögliche Risikopersonen, sondern auch deren Angehörige. Die ständige Sorge um einen möglichen Anfall kann einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität sowohl der Betroffenen als auch der ganzen Familie oder den Freunden nehmen. Dann sind geeignete Notrufsysteme gefragt, die in Notsituationen sofort einsatzbereit sind und Leben retten können.

Mit den Notrufgeräten von Limmex kann bereits bei den ersten Anzeichen eines Schlaganfalles per Knopfdruck um Hilfe gerufen werden. Direkt wird ein Telefongespräch mit einer der gespeicherten Kontaktpersonen oder der Notrufzentrale aufgebaut. So kann Seniorinnen und Senioren im entscheidenden Moment unmittelbar Hilfe geleistet werden.

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Museumstipps für Seniorinnen und Senioren

Nicht jeder geniesst den Sommer draussen in der Natur. An heissen Sommertagen, wenn die 30er-Marke überschritten wird, laden kühle Räumlichkeiten dazu ein, Indoor Aktivitäten zu entdecken. Museen sind insbesondere für Seniorinnen und Senioren die perfekten Orte, um sich ausserhalb ihrer gewohnten vier Wände zu bewegen und nicht direkt der Sommerhitze ausgesetzt zu sein. Unser Notrufknopf Feelsafe begleitet sie zudem auf ihrer Indoor Entdeckungsreise – egal wo, egal wann.

Lassen Sie sich von unseren Museumstipps inspirieren und geniessen Sie einen sorglosen, hitzefreien Sommer:

  • Haus der Elektronischen Künste (HeK) – Münchenstein, Basel
    Das Hek präsentiert digitale Kulturen und die neuesten Kunstformen des Informationszeitalters. Hier steht die zeitgenössische Kunst im Fokus. Wenn Sie Kunst in ihrer innovativster Form erleben möchten, lohnt sich ein Besuch im HeK.
    Website Haus der Elektronischen Künste.
  • Bergbaumuseum Graubünden / Schaubergwerk Silberberg – Davos, Graubünden
    Auf insgesamt vier Stockwerken zeigt dieses Museum die Geschichte des Bergbaus im Kanton Graubünden. Von glänzenden Erzen über leuchtende Gesteine bis hin zu geologischen bergbauhistorischen Tafeln können Sie hier genauer unter die Lupe nehmen.
    Entdecken Sie das Bergbaumuseum.
  • Höhlenmuseum – Sundlauenen, Bern
    Schon bei der Ankunft auf dem Parkplatz überzeugt das Höhlenmuseum mit dem Spaziergang durch den Wald hinauf zum Höhleneingang. Seit 2019 ist insgesamt ein Kilometer von den bis heute erforschten vierzehn Kilometern des Höhlensystems mit Lichtinszenierung beleuchtet. Zudem ist dieser gesicherte Weg bequem begehbar.
    Weitere Informationen dazu.
  • Schlösser und die Stadtmauern von Bellinzona – Bellinzona, Tessin
    Wollten Sie schon immer ein UNESCO Weltkulturerbe erleben? Bellinzona bietet gleich drei davon! Die Schlösser Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro stehen mit ihren Museen seit 2000 auf der Liste des Weltkulturerbes.
    Mehr über die Schlösser und Stadtmauern.
  • Musée d’art et d’histoire – Genf
    Die Kunst- und Geschichtsmuseen Genfs laden Sie in eine Zeitreise ein, die von den wichtigsten Etappen der Geschichte der westlichen Zivilisation geprägt ist. Das im Jahr 1910 erbaute Museum gehört zu den drei grössten Museen der Schweiz.
    Besuchen Sie die Website.

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Gartenarbeit leicht gemacht – Tipps für Sicherheit im Garten

Wenn die Tomaten reifen, der Kopfsalat bereit zur Rüstung steht und der Duft des Rosmarins einem durch die Nase streift, weiss man seinen geliebten Garten im Sommer sehr zu schätzen. Die Gartenarbeit kann aber im Alter etwas herausfordernder werden als gedacht. Mit dem Notrufarmband, der zum Hausnotruf Staysafe gehört, können Sie Ihren Garten weiterhin mit Leidenschaft pflegen. Denn mit dem Notrufarmband können Sie innerhalb eines Radius von 100 Metern zur Basisstation im Notfall einen Alarm auslösen. Und im Normalfall begleitet es Sie im Alltag bei Ihren Lieblingstätigkeiten.


Um Ihnen die Arbeit in Ihrer grünen Oase etwas zu erleichtern, haben wir Ihnen hier ein paar Tipps zusammengetragen:

  • Die richtigen Arbeitsgeräte
    Lassen Sie sich bereits im Baumarkt über einfach benutzbares Werkzeug beraten. Dies wird Ihnen das Umtopfen oder Pflanzen enorm erleichtern.
  • Sitzgelegenheiten einrichten
    Verwenden Sie neben den gemütlichen Sitzplätzen auch mobile Sitzgelegenheiten wie beispielsweise einen Gartenhocker, welchen Sie mühelos herumplatzieren können.
  • Hochbeet kaufen
    Hochbeete sind viel einfacher zu bearbeiten. In Kombination mit Ihrem Gartenhocker können Sie diese auf optimaler Sitzhöhe pflegen.
  • Die richtigen Pflanzen
    Der Schweizer Sommer ist kurz. Deswegen eignen sich mehrjährige Stauden, die Ihnen im Winter das Reintragen der schweren Töpfe in die Innenräume ersparen.
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Wandertipps für Seniorinnen und Senioren – mit Limmex sicher unterwegs

Endlose Sommertage in unberührter und rauer Natur: der Sommer in der Schweiz lässt Wanderherzen höher schlagen. Seien es gemütliche Spaziergänge zwischen Flora und Fauna oder herausforderungsreichere Routen auf kargen Wanderwegen: mit der Limmex Notrufuhr sind Sie jederzeit und überall sicher unterwegs und können den Sommer unbeschwert geniessen. Wir haben uns auf die Suche nach den perfekten Wanderrouten für Seniorinnen und Senioren gemacht und präsentieren Ihnen eine kleine Auswahl:

  • Blumenpfad Tomlishorn – Obwalden
    Der leicht begehbare Blumenpfad gilt als einer der schönsten Höhenwanderwege in den Schweizer Alpen. Der mit Kies und Bitumen geebnete Weg ist mit einem Geländer gesichert und ist zudem breit genug, sodass zwei Personen nebeneinander spazieren können. Mehr dazu.
  • Zwischen See und Bergen – Glarus
    Ein gemütlicher Wanderweg neben dem Walensee: Zwischen Weesen und Quinten schlängelt sich ein zum grössten Teil betonierter Weg durch die Felsenwand. Die Route bietet zahlreiche Zwischenstopps mit geheimen Aussichtspunkten, wie beispielsweise die Seerenbachfälle. Mehr dazu.
  • Verzascatal – Tessin
    Der Weg beginnt an einem der grössten Staudämme Europas: am Lago di Vogorno mit dem Verzasca–Staudamm. Diese leichte Talwanderung neben dem smaragdgrünen Wasser des Wildflusses überzeugt mit ihrer eindrucksvollen Landschaft. Mehr dazu.
  • Talweg Goppenstein – Wallis
    Möchten Sie hoch hinaus oder eher geruhsam durchs Tal gehen? Im schönen Lötschental bieten sich von Goppenstein aus zahlreiche Wanderwege. Lassen Sie sich von der atemberaubenden Talwanderung mitreissen. Mehr dazu.
  • Rheinwanderung – Zürich
    Wandern sie in Ellikon durch das Naturschutzgebiet dem Rhein entlang. Der Weg verläuft entlang des Flusses und ist leicht zu begehen. Die unzähligen Feuerstellen eignen sich gut für eine kleine Grillade. Mehr dazu.

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Kundendienst

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