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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Hilfsmittelwelt AG im Interview

Hilfsmittelwelt AG im Interview

Die Hilfsmittelbranche hat sich über die Jahre stark verändert. Gut ist, wenn man auf zuverlässige und treue Partnerinnen wie Sandra Eglin und Eliane Walter von der Hilfsmittelwelt AG in Wettingen zählen kann. Sie haben mit ihrer Begeisterung zu Hilfsmitteln und ihrem Engagement Menschen zu helfen, zur Erfolgsgeschichte von Limmex beigetragen. Erfahren Sie im Interview mit Frau Eglin und Frau Walter, weshalb gerade zur jetzigen Zeit Hilfsmittel sinnvoll sind.

Was begeistert Sie am Verkauf von Hilfsmitteln?
Wir von der Hilfsmittelwelt AG schätzen sehr den Kontakt mit den Menschen und es freut uns, wenn man ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Häufig ist es für die Kundschaft ein langer Vorbereitungsprozess bis sie bereit sind, ein Hilfsmittel anzunehmen. Unser Geschäft ist freundlich, hell und einladend. Dies erleichtert einiges und dann kommt hinzu, dass wir sehr oft, nach kurzer Zeit das „Eis“ brechen können und sich die Kundschaft wohl fühlt bei uns. Das sind dann die Momente, welche beidseitig Zufriedenheit geben.

Sie sind bereits langjährige Partnerin der Limmex AG. Wie hat sich seither die Branche und die Kundschaft verändert?
Ja in der Tat, wir sind seit Anfang an Limmex-Händler. Die Branche ist gewachsen und mit ihr das Angebot an Hilfsmitteln. Die Betreuung von den Liebsten hat sich mehr und mehr in den privaten Bereich verschoben. Ist ein pflegebedürftiger Angehöriger in einem Heim oder Spital benötigt man kein Notrufsystem. Doch ist er jedoch zuhause, wird das schnell ein Thema. Dementsprechend ist der Bedarf an einem Notrufknopf sehr gestiegen.

«Dementsprechend ist der Bedarf
an einem Notrufknopf sehr gestiegen.»
– Sandra Eglin und Eliane Walter

Was sind die häufigsten Anliegen der Nutzer von Notrufgeräten? Welche Bedürfnisse und Anliegen haben Nutzende von Notrufgeräten?
Die Anliegen sind verschieden. Der optische Eindruck spielt häufig eine grosse Rolle und hier kann die Limmex natürlich punkten. Dann kommt hinzu, dass ein Notrufgerät einfach in der Bedienung sein muss. Zudem möchte man die Freiheit, das Gerät überall benutzen zu können. Sei es im Haus, im Garten oder auf dem Spaziergang. Gerade eine Limmex Notrufuhr wird häufig noch von eher aktiven Kunden gekauft, welche selbständig unterwegs sind und trotzdem die Sicherheit am Handgelenk schätzen.

Weshalb haben Sie die Limmex Produkte in Ihr Sortiment aufgenommen?
Die Idee, ein gut aussehendes Notrufgerät am Handgelenk zu tragen, fanden wir von Anfang an genial. Die Hilfsmittelwelt AG legt Wert auf cooles Design und Qualität aus diesem Grund, passt die Limmex hervorragend in unser Sortiment.

Was ist Ihr Lieblingsprodukt der Limmex? Und warum?
Unser Lieblingsprodukt bleibt die Limmex Notrufuhr, sie ist leicht zu tragen, chic und einfach in der Bedienung.

Wie hat das letzte Jahr das Konsumverhalten der Kundschaft in Bezug auf Notruflösungen beeinflusst?
Durch die Pandemie ist die Pflege zuhause – häufig mit 24-Stunden-Betreuung – eher angestiegen und somit die Nachfrage nach einem verlässlichen Notrufsystem.

«Durch die Pandemie ist die Pflege zuhause
eher angestiegen und somit die Nachfrage
nach einem verlässlichen Notrufsystem.»
– Sandra Eglin und Eliane Walter

Wie denken Sie, wird sich die Branche der Hilfsmittel in Zukunft verändern? Wo sehen Sie mögliche Chancen oder Gefahren?
Die Boomer-Generation schätzt Qualität und Design. Wir sind überzeugt, dass es auch weiterhin Hilfsmittel braucht und die Kundschaft eine gute Beratung im Fachgeschäft schätzt. Wir leben immer länger und möchten gerne den Komfort vom eigenen Zuhause möglichst lange geniessen. Diese Ansprüche sind häufig nur mit Hilfsmitteln zu meistern. Hilfsmittelwelt AG bietet den Service mit Miet- und Kaufartikeln, welche einem das Leben ein wenig einfacher gestalten sollen und die Sicherheit für Nutzer*innen und die Angehörigen mit einem Notrufsystem wie Limmex, rundet das ganze Angebot ab.

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Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Alltagshilfen gewinnen mit zunehmendem Alter immer mehr an Bedeutung. Zudem ist es vielen Personen wichtig, ihre sozialen Kontakte aufrechtzuerhalten. Der Limmex Hausnotruf verbindet diese zwei Aspekte. Denn die Nutzer*innen und ihre Angehörige profitieren nicht nur von der Sicherheit, die ein Notrufgerät bietet, sondern können ausserhalb von Notsituationen über Videotelefonie, Text- und Bildnachrichten mit ihrem Umfeld in Verbindung bleiben. Hier erfahren Sie mehr dazu, weshalb der Limmex Hausnotruf Sinn macht.

Einfache Bedienung
Mit zunehmendem Alter werden Alltagshilfen wichtig, welche Betroffenen bei täglichen Aktivitäten Sicherheit bieten. Diese sollten möglichst einfach und intuitiv funktionieren. Mit dem Limmex Hausnotruf kann mit der grossen Notruftaste direkt an der Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Sollte sich der Nutzer oder die Nutzerin nicht in unmittelbarer Nähe der Basisstation befinden, kann ein Alarm auch im Umkreis von 100 Metern über das mitgelieferte Notrufarmband ausgelöst werden.

Mobiles Notrufarmband
Gerne verbringt man seine Zeit zuhause auch auf dem Balkon oder im Garten. Das zum Hausnotruf zugehörige Notrufarmband kann am Handgelenk oder als Anhänger um den Hals getragen werden. So kann im Umkreis von 100 Metern zur Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Das Notrufarmband ist optional auch mit automatischer Sturzerkennung erhältlich.

In Verbindung bleiben
Der Limmex Hausnotruf bietet auch ausserhalb von Notsituationen, die Möglichkeit zu telefonieren und Nachrichten zu empfangen. Mit der kostenlosen App «Together» senden Angehörige und Freunde Text- wie auch Bildnachrichten an den Gerätenutzer und können Videoanrufe tätigen.

Sorgloser Alltag zuhause
Die meisten Unfälle passieren zuhause. Dabei zählt der Sturz zum häufigsten Unfallhergang. Deshalb kann das Notrufarmband optional auch mit automatischer Sturzerkennung gekauft werden. Bei einem Sturz wird der Notruf automatisch ausgelöst. So geniessen die Nutzer*innen und ihre Angehörigen einen sorgloseren Alltag zuhause.

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Weshalb es ein Limmex Abo braucht

Weshalb es ein Limmex Abo braucht

Die Limmex Notrufgeräte funktionieren ähnlich wie Mobiltelefone: Damit bei einem Notfall die telefonische Verbindung und auch über GPS oder WiFi der Standort des Gerätes bestimmt werden kann, muss zusätzlich zum Notrufgerät ein Abonnement abgeschlossen werden. Die Abonnemente ermöglichen die Nutzung der Notruffunktion in der Schweiz (Care Basic, Plus und Pro) und der EU (Care Basic). Welches passt zu Ihnen?

Care Basic
Das Care Basic Abo eignet sich insbesondere für Personen mit einem gut vernetzten Umfeld. Sie können 1-10 Personen definieren, welche im Notfall nacheinander angerufen werden. Das können entweder Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn sein, die bei Bedarf schnell vor Ort sind. Die erste Person, welche den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe.

Care Plus
Bei diesem Abonnement steht Ihnen neben den 3-10 zu definierenden Kontaktpersonen auch die Notrufzentrale zur Verfügung. Im Notfall werden die Kontaktpersonen nacheinander angerufen. Sollte keine den Alarm entgegennehmen, wird der Alarm an die Notrufzentrale weitergeleitet, welche Hilfe organisiert und Ihre Angehörige benachrichtigt. Das Care Plus Abo eignet sich vor allem für Personen mit einem engen Netzwerk aus Verwandten oder Nachbarn, welche aber trotzdem die Sicherheit der Notrufzentrale suchen.

Care Pro
Das Care Pro Abo gibt die grösstmögliche Sicherheit für rasche Hilfe. Im Notfall werden Sie direkt mit der Notrufzentrale verbunden. Zudem können 1-10 Personen registriert werden, welche bei Bedarf von der Notrufzentrale kontaktiert werden. Dieses Abo eignet sich für Personen, die ihre Angehörige entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben.

Das richtige Abo
Welches Abo am Besten zu Ihnen passt, kommt auf die Lebenssituation und dem sozialen Umfeld der Gerätenutzerin bzw. des Gerätenutzers drauf auf. Wichtig ist, dass die definierten Kontaktpersonen darüber informiert sind, dass sie als Helfer*innen registriert wurden und über den Alarmprozess Bescheid wissen.

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Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

SIM-Karte, Lautsprecher und Mikrofon sind mittlerweile in jedem Mobilfunkgerät eingebaut. Sei es in Smartphones, Tablets oder Laptops. Diese erlauben uns, überall mühelos Telefongespräche zu führen. Auch die Limmex Notrufgeräte verfügen über diese Komponenten, welche eine direkte Sprachverbindung während eines Alarmprozesses zwischen den Nutzer*innen und je nach Abonnement mit der Kontaktperson oder der Notrufzentrale ermöglichen. Doch wie werden diese durch die Limmex Notrufgeräte genutzt?

Egal, ob zuhause oder unterwegs: Die Limmex Notrufgeräte wählen immer automatisch das bestverfügbare Netz in der Umgebung, um eine schnelle und sichere Sprachverbindung gewährleisten zu können. Die eingebaute SIM-Karte und das Limmex Abonnement ermöglichen aufgrund der Roaming-Funktion jederzeit Zugriff auf alle verfügbaren Netzanbieter (Swisscom, Sunrise, Salt etc.) und suchen sich beim Auslösen des Alarms immer das stärkste Signal aus.  

Direkt nachdem ein Alarm durch das Notrufgerät ausgelöst wurde, wird eine Verbindung über das Mobilfunksystem Global System for Mobile Communications (GSM) aufgebaut. Dieser ist der heutige technische Funkstandard für das Mobilfunknetz. Die Limmex Notrufgeräte funktionieren über den Mobilfunkstandard 3G bzw. Universal Mobile Telecommunications System (UMTS).

Nach der Auslösung eines Alarms werden nacheinander die definierten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale angerufen bis eine der Helfer*innen erreicht wird. Die Person, welche den Notruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Zudem ist es möglich, das Notrufgerät 60 Minuten nach dem Notfall zurückzurufen. Das Gerät nimmt den Anruf automatisch entgegen.

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Tipps rund um den Alarm-Prozess

Tipps rund um den Alarm-Prozess

Die Nutzerin oder der Nutzer eines Limmex Notrufgerätes befindet sich in einer misslichen Lage und hat nun den ersten wichtigen Schritt unternommen: Ein Alarm wurde ausgelöst. Doch was nun? Lesen Sie hier drei Tipps, welche den Prozess rund um das Auslösen des Alarms für alle Beteiligten vereinfachen und sicherer machen.

Tipp 1: Die richtigen Helfer*innen definieren
Nach dem Kauf eines Limmex Notrufgerätes wird das passende Abonnement ausgewählt und entschieden, ob individuelle Notfallkontakte wie Verwandte, Freunde oder Nachbarn hinterlegt werden sollen. Falls solche Helfer*innen nicht zur Verfügung stehen, eignet sich ein Abo mit direkter Verbindung zur Notrufzentrale. Wählen Sie das für Sie passende Limmex Abonnement aus. Mehr Informationen zu den Abonnementen erhalten Sie hier.

Tipp 2: Den Kontaktpersonen die Hilfe vereinfachen
Wenn ein Alarm Zuhause ausgelöst wird, stellen geschlossene Türen ein Hindernis dar. Es ist ratsam, den Schlüssel im Innenbereich immer vom Schloss zu entfernen, sodass die Helfer*innen von aussen die Türe problemlos öffnen können. Zudem kann ein im Aussenbereich (z.B. neben der Eingangstür oder dem Milchkasten) montierter Schlüsselsafe mit einem Zweitschlüssel den Zugang zur Wohnung erleichtern. Der Code des Safes sollte auf jeden Fall bei den registrierten Kontakten oder der Notrufzentrale hinterlegt werden. Einen Safe zur Montage im Aussenbereich erhalten Sie direkt hier.

Tipp 3: Ruhe bewahren
Die Kontaktperson oder die Notrufzentrale, welche als erstes den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Mit der Ortungsfunktion der mobilen Limmex Notrufgeräte wird der Standort der betroffenen Person ermittelt und geteilt. Dank der direkten Sprachverbindung kann der Kontakt während des gesamten Hilfeprozesses gehalten werden. Ruhe bewahren und auf eine rasche Hilfeleistung vertrauen ist jetzt wichtig.

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über die Limmex Abonnemente
über Limmex Zubehör
über die Limmex Ortungsfunktion der Notrufuhr

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5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

Der Traum, auch im hohen Alter weiterhin in den eigenen vier Wänden ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, ist für Viele ein realistisches Lebensmodell geworden. Allerdings steigt mit zunehmendem Alter die Gefahr von kleineren oder grösseren Notsituationen. Jährlich verletzen sich mehr als 160’000 Menschen über 65 Jahre. Der Sturz gehört mit einem Anteil von 70 Prozent zur häufigsten Unfallursache (Quelle: BfU). Die Limmex Notrufuhr kann gefährdete Personen in ihrem Alltag unterstützen. Lesen Sie hier fünf Gründe, warum die Nutzung einer Limmex Notrufuhr Sinn macht:

Mehr Sicherheit
Um auch im Alter selbständig und unabhängig zu bleiben, steigt die Bedeutung von sinnvollen Alltagshilfen und unterstützenden Technologien. Im Falle einer Notsituation ist es vor allem für alleinstehende Personen deshalb wichtig, die Möglichkeit zu haben, Hilfe anzufordern. Diese kann über die Limmex Notrufuhr gerufen werden.

Einfache Anwendung
Im Vergleich zu einem Mobiltelefon oder einer Smartwatch mit Notruf-Apps oder eingespeicherten Notrufnummern geschieht die Kommunikation mit der Limmex Notrufuhr einfach und unkompliziert: Ein Knopfdruck und der Alarm wird ausgelöst. Die Nutzer*innen werden direkt mit einer Kontaktperson oder der Notrufzentrale verbunden und eine Sprachverbindung wird aufgebaut.

Schnelle Alarmierung
In einer Notsituation zählt jede Sekunde! Die Zeit zwischen dem Eintreten eines Notfalls und der Alarmierung mittels der Limmex Notrufuhr ist durch die praktische Tragart am Handgelenk minimal. Je schneller Hilfe vor Ort ist, umso schneller können Verletzungen versorgt und Träger*innen aus einer misslichen Lage befreit werden. Ein Mobiltelefon ist allenfalls nicht verfügbar oder nach einem Sturz für die Betroffenen nicht griffbereit.

Situationsgerechte Betreuung
Träger*innen können bei kleineren Notsituationen je nach Abonnement direkt von Freunden, Nachbarn oder Familienangehörige betreut werden. Ein Krankenwagen oder ein Aufenthalt in einem Krankenhaus ist nicht in jedem Fall nötig. Handelt es sich um einen Unfall, wird durch die rasche Alarmierung mit der Limmex Notrufuhr eine schnelle Versorgung sichergestellt.

Flexible Abonnemente
Um die Limmex Notrufuhr nutzen zu können, muss zusätzlich zum Gerät ein Abonnement abgeschlossen werden. Die Limmex Abonnemente ermöglichen die Nutzung der Notruffunktion in der Schweiz und in der EU. Es stehen verschiedene Abonnemente zur Verfügung. Die Nutzer*innen entscheiden selbst, ob individuelle Notfallkontakte oder die Notrufzentrale hinterlegt werden sollen. Auch eine Kombination beider Optionen ist möglich.

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über die Limmex Abonnemente
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Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

GPS und WiFi sind beides Begriffe, denen wir täglich begegnen. Denn Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablets verfügen alle über diese Systeme, welche uns ermöglichen, überall und jederzeit ohne Kabelanschluss Internet zu empfangen oder den aktuellen Standort eines Gerätes abzurufen. Doch wie werden diese von der Limmex Notrufuhr genutzt?

Auch die Limmex Notrufuhr nutzt GPS und Wifi: In einer Notsituation wird beim Auslösen eines Alarms über GPS (Global Positioning System) das Gerät lokalisiert. Verfügbare WiFi-Netzwerke tragen neben dem GPS dazu bei, dass der Standort vor allem innerhalb eines Gebäudes noch genauer ermittelt werden kann. Mit einem Messverfahren zur Bestimmung der Position, auch bekannt als Lateration (verlinken mit Wikipedia-Seite), wird der Standort der Uhr exakt ermittelt.

Berechtigte Personen, wie die gespeicherten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale, haben jeweils Zugriff auf die gewonnenen Daten. Bei der Limmex Notrufuhr ist die Ortung auf 60 Minuten nach Auslösung eines Alarms begrenzt. Dadurch wird die Wahrung der Privatsphäre der Gerätenutzer*innen sichergestellt.

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Mut und Optimismus zahlen sich aus – Partner-Interview mit Jeannette Furer

Aus was setzt sich das Erfolgsrezept der Limmex zusammen? Dazu zählen zum einen leidenschaftliche und begeisterte Mitarbeitende. Zum anderen aber auch namhafte und motivierte Partner*innen: Jeannette Furer, Geschäftsleiterin des Fachgeschäfts für Hilfsmittel in Burgdorf, bereichert uns seit März 2019 mit ihrem unermüdlichen Engagement. Trotz den letztjährigen Turbulenzen konnte sie uns mit ihrer Beratungstalent begeistern. Eine gute Gelegenheit, um bei einer unserer erfolgreichsten Partnerin des letzten Jahres nachzufragen, was ihr Geheimnis ist. In ihrem Interview erzählt Frau Furer nicht nur über ihre erste Begegnung mit der Limmex, sondern auch, was sie für ihren Erfolg für Zutaten verwendet.

Frau Furer, mögen Sie uns von Ihrer ersten Begegnung mit unseren Limmex Notrufgeräten erzählen? Wann war das? Und weshalb haben Sie sich dafür entschieden, unsere Geräte in Ihr Sortiment aufzunehmen?
Als ich im März 2019 als branchenfremde Geschäftsleiterin ins Fachgeschäft für Hilfsmittel gekommen bin, hatte ich keine Ahnung von Notrufgeräten. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch von der Qualität und den Vorzügen der Limmex-Uhr überzeugen. Und da die Uhr bereits seit mehreren Jahren bei uns im Geschäft erfolgreich verkauft wird, sehen wir absolut keinen Grund diese aus dem Sortiment zu nehmen. Im Gegenteil, wir sind von der Limmex Notrufuhr überzeugt und haben bis jetzt kein ähnliches Gerät auf dem Markt gefunden, welches so viele Kriterien abdeckt.

Das letzte Jahr war ein sehr turbulentes Jahr. Dennoch konnten wir aus Ihrem unermüdlichen Engagement sehr viel profitieren. Wie haben Sie es trotz den ständig wechselnden Umständen geschafft, sich auf den Beinen zu halten? Mussten Sie im Vergleich zu den Vorjahren Ihr Rezept anpassen?
Wir setzen auf einen zuvorkommenden Kundenkontakt, einen zuverlässigen und prompten Liefer- und Reparaturservice, ein vielfältiges und umfangreiches Sortiment, welches laufend aktualisiert und ergänzend wird. Zudem versuchen wir mit exklusiven Baby-Artikel oder XL-Spielen eine zusätzliche und ergänzende Klientel in unser Geschäft zu bringen.

Unsere Limmex Notrufgeräte verkaufen sich in Ihrem Fachgeschäft für Hilfsmittel sehr gut. Was machen Sie so Besonderes? Weshalb sind Sie so erfolgreich im Verkauf unserer Produkte?
Sobald bei einer Anfrage nach einem Notrufgerät geklärt ist, dass es auch für draussen sein soll, empfehlen wir in erster Linie die Limmex Notrufuhr. Häufig gehen die Kundinnen und Kunden nach Hause ohne Uhr, jedoch mit dem Limmex-Prospekt bestückt. Überschlafen das Ganze noch einmal und kommen meistens kurze Zeit später zurück ins Geschäft und kaufen sich die Uhr, weil auch sie davon überzeugt sind.

Im Moment sieht es mit Zukunftsplänen etwas schwierig aus. Haben Sie sich für dieses Jahr dennoch etwas Spezielles vorgenommen? Wie könnte Ihr Erfolgsrezept für dieses Jahr aussehen?
Dasein für unsere vielfältige Kundschaft und deren Anliegen, unser Dienstleistungs- und Service-Angebot sorgfältig weiter ausbauen und dabei immer optimistisch bleiben und den Mut nicht verlieren.

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Unabhängig und selbstbestimmt – Ruth Frei, Limmex Notrufuhrträgerin

Weltenbummlerin, Menschenrechtsschützerin und Mitglied der Rroma Foundation (Rromani Fundacija): das ist Ruth Frei*, Limmex Notrufuhrträgerin. Die 84-Jährige ist ständig unterwegs. Sei es an Tagungen, Informationsanlässen in Schulen oder auf Besuchen bei Rroma in ganz Europa. Sie ist nicht zu stoppen. Doch sie hat stets eine treue Reisebegleiterin am Handgelenk: Unsere Limmex Notrufuhr.

Frau Frei beweist, dass das Alter nur eine Zahl ist. Und dass ein Notrufgerät keinesfalls mit einem negativen Stigma konnotiert werden muss.

Als ehemalige Delegierte des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat sie in verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten wie Salvador, Peru und Irak, politische Gefangene besucht und für ihre Rechte gekämpft. Heute engagiert sie sich seit der Gründung der Rroma Foundation im Jahr 1993 in ganz Europa für die Förderung von Projekten, welche insbesondere die Lebensumstände der Rroma verbessern aber auch die Kultur und Traditionen den Nicht-Rroma näherbringen sollen. Denn gerade durch das fehlende Verständnis ihrer Lebensweise besteht noch heute ein tiefes Misstrauen gegenüber den Rroma. Mit 12 Millionen Menschen bilden sie die grösste transnationale Minderheit in ganz Europa.

«Als ich das erste Mal von den Limmex Notrufuhren erfahren habe, war ich sofort interessiert», erzählt Ruth Frei. Ihre Passion für den Schutz der Menschenrechte wollte sie auf keinen Fall aufgeben. Auch nicht altersbedingt. So hat sie schnellstmöglich nach einer Lösung gesucht, welche ihr auf ihren Reisen Sicherheit aber auch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gibt. «Die Limmex Notrufuhren funktionieren in bis zu 38 europäischen Ländern. Deswegen habe ich mich für diese Notrufuhr entschieden».

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin, bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben», erklärt die Notrufuhrträgerin. «Ich denke die Notrufuhr ist für jedes Alter geeignet. Im Ausland kenne ich sogar Kinder, die eine tragen. Wie zum Beispiel in Grossstädten wie Wien oder Budapest.» Zudem eigne sich die Notrufuhr besonders für Personen, die allein joggen gehen oder zuhause ihre Selbständigkeit wahren und so ihre Angehörige entlasten möchten.

Frau Frei lässt sich nicht aufhalten. Doch was in den nächsten Tagen, Wochen oder Monate bei ihr geplant ist, stehe noch in den Sternen. Einerseits wegen ihres Alters. Andererseits aufgrund der anhaltenden Pandemie. «Aber eines ist sicher», verrät Ruth Frei «es wird bestimmt nicht langweilig!»

*Name der Redaktion bekannt

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Denn Gerätenutzer*innen können mit den „Care Basic“ oder „Care Plus“ Abonnementen sowohl enge Freunde als auch Bekannte und Nachbarn als Kontaktpersonen registrieren. Das „Care Pro“ Abonnement eignet sich zudem speziell für Personen, welche ihr Umfeld entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben sollten.

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