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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

SIM-Karte, Lautsprecher und Mikrofon sind mittlerweile in jedem Mobilfunkgerät eingebaut. Sei es in Smartphones, Tablets oder Laptops. Diese erlauben uns, überall mühelos Telefongespräche zu führen. Auch die Limmex Notrufgeräte verfügen über diese Komponenten, welche eine direkte Sprachverbindung während eines Alarmprozesses zwischen den Nutzer*innen und je nach Abonnement mit der Kontaktperson oder der Notrufzentrale ermöglichen. Doch wie werden diese durch die Limmex Notrufgeräte genutzt?

Egal, ob zuhause oder unterwegs: Die Limmex Notrufgeräte wählen immer automatisch das bestverfügbare Netz in der Umgebung, um eine schnelle und sichere Sprachverbindung gewährleisten zu können. Die eingebaute SIM-Karte und das Limmex Abonnement ermöglichen aufgrund der Roaming-Funktion jederzeit Zugriff auf alle verfügbaren Netzanbieter (Swisscom, Sunrise, Salt etc.) und suchen sich beim Auslösen des Alarms immer das stärkste Signal aus.  

Direkt nachdem ein Alarm durch das Notrufgerät ausgelöst wurde, wird eine Verbindung über das Mobilfunksystem Global System for Mobile Communications (GSM) aufgebaut. Dieser ist der heutige technische Funkstandard für das Mobilfunknetz. Die Limmex Notrufgeräte funktionieren über den Mobilfunkstandard 3G bzw. Universal Mobile Telecommunications System (UMTS).

Nach der Auslösung eines Alarms werden nacheinander die definierten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale angerufen bis eine der Helfer*innen erreicht wird. Die Person, welche den Notruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Zudem ist es möglich, das Notrufgerät 60 Minuten nach dem Notfall zurückzurufen. Das Gerät nimmt den Anruf automatisch entgegen.

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Tipps rund um den Alarm-Prozess

Tipps rund um den Alarm-Prozess

Die Nutzerin oder der Nutzer eines Limmex Notrufgerätes befindet sich in einer misslichen Lage und hat nun den ersten wichtigen Schritt unternommen: Ein Alarm wurde ausgelöst. Doch was nun? Lesen Sie hier drei Tipps, welche den Prozess rund um das Auslösen des Alarms für alle Beteiligten vereinfachen und sicherer machen.

Tipp 1: Die richtigen Helfer*innen definieren
Nach dem Kauf eines Limmex Notrufgerätes wird das passende Abonnement ausgewählt und entschieden, ob individuelle Notfallkontakte wie Verwandte, Freunde oder Nachbarn hinterlegt werden sollen. Falls solche Helfer*innen nicht zur Verfügung stehen, eignet sich ein Abo mit direkter Verbindung zur Notrufzentrale. Wählen Sie das für Sie passende Limmex Abonnement aus. Mehr Informationen zu den Abonnementen erhalten Sie hier.

Tipp 2: Den Kontaktpersonen die Hilfe vereinfachen
Wenn ein Alarm Zuhause ausgelöst wird, stellen geschlossene Türen ein Hindernis dar. Es ist ratsam, den Schlüssel im Innenbereich immer vom Schloss zu entfernen, sodass die Helfer*innen von aussen die Türe problemlos öffnen können. Zudem kann ein im Aussenbereich (z.B. neben der Eingangstür oder dem Milchkasten) montierter Schlüsselsafe mit einem Zweitschlüssel den Zugang zur Wohnung erleichtern. Der Code des Safes sollte auf jeden Fall bei den registrierten Kontakten oder der Notrufzentrale hinterlegt werden. Einen Safe zur Montage im Aussenbereich erhalten Sie direkt hier.

Tipp 3: Ruhe bewahren
Die Kontaktperson oder die Notrufzentrale, welche als erstes den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Mit der Ortungsfunktion der mobilen Limmex Notrufgeräte wird der Standort der betroffenen Person ermittelt und geteilt. Dank der direkten Sprachverbindung kann der Kontakt während des gesamten Hilfeprozesses gehalten werden. Ruhe bewahren und auf eine rasche Hilfeleistung vertrauen ist jetzt wichtig.

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über Limmex Zubehör
über die Limmex Ortungsfunktion der Notrufuhr

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5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

Der Traum, auch im hohen Alter weiterhin in den eigenen vier Wänden ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, ist für Viele ein realistisches Lebensmodell geworden. Allerdings steigt mit zunehmendem Alter die Gefahr von kleineren oder grösseren Notsituationen. Jährlich verletzen sich mehr als 160’000 Menschen über 65 Jahre. Der Sturz gehört mit einem Anteil von 70 Prozent zur häufigsten Unfallursache (Quelle: BfU).

Die Limmex Notrufuhr kann gefährdete Personen in ihrem Alltag unterstützen. Lesen Sie hier fünf Gründe, warum die Nutzung einer Limmex Notrufuhr Sinn macht:

Mehr Sicherheit
Um auch im Alter selbständig und unabhängig zu bleiben, steigt die Bedeutung von sinnvollen Alltagshilfen und unterstützenden Technologien. Im Falle einer Notsituation ist es vor allem für alleinstehende Personen deshalb wichtig, die Möglichkeit zu haben, Hilfe anzufordern. Diese kann über die Limmex Notrufuhr gerufen werden.

Einfache Anwendung
Im Vergleich zu einem Mobiltelefon oder einer Smartwatch mit Notruf-Apps oder eingespeicherten Notrufnummern geschieht die Kommunikation mit der Limmex Notrufuhr einfach und unkompliziert: Ein Knopfdruck und der Alarm wird ausgelöst. Die Nutzer*innen werden direkt mit einer Kontaktperson oder der Notrufzentrale verbunden und eine Sprachverbindung wird aufgebaut.

Schnelle Alarmierung
In einer Notsituation zählt jede Sekunde! Die Zeit zwischen dem Eintreten eines Notfalls und der Alarmierung mittels der Limmex Notrufuhr ist durch die praktische Tragart am Handgelenk minimal. Je schneller Hilfe vor Ort ist, umso schneller können Verletzungen versorgt und Träger*innen aus einer misslichen Lage befreit werden. Ein Mobiltelefon ist allenfalls nicht verfügbar oder nach einem Sturz für die Betroffenen nicht griffbereit.

Situationsgerechte Betreuung
Träger*innen können bei kleineren Notsituationen je nach Abonnement direkt von Freunden, Nachbarn oder Familienangehörige betreut werden. Ein Krankenwagen oder ein Aufenthalt in einem Krankenhaus ist nicht in jedem Fall nötig. Handelt es sich um einen Unfall, wird durch die rasche Alarmierung mit der Limmex Notrufuhr eine schnelle Versorgung sichergestellt.

Flexible Abonnemente
Um die Limmex Notrufuhr nutzen zu können, muss zusätzlich zum Gerät ein Abonnement abgeschlossen werden. Die Limmex Abonnemente ermöglichen die Nutzung der Notruffunktion in der Schweiz und in der EU. Es stehen verschiedene Abonnemente zur Verfügung. Die Nutzer*innen entscheiden selbst, ob individuelle Notfallkontakte oder die Notrufzentrale hinterlegt werden sollen. Auch eine Kombination beider Optionen ist möglich.

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über die Limmex Abonnemente
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Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

GPS und WiFi sind beides Begriffe, denen wir täglich begegnen. Denn Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablets verfügen alle über diese Systeme, welche uns ermöglichen, überall und jederzeit ohne Kabelanschluss Internet zu empfangen oder den aktuellen Standort eines Gerätes abzurufen. Doch wie werden diese von der Limmex Notrufuhr genutzt?

Auch die Limmex Notrufuhr nutzt GPS und Wifi: In einer Notsituation wird beim Auslösen eines Alarms über GPS (Global Positioning System) das Gerät lokalisiert. Verfügbare WiFi-Netzwerke tragen neben dem GPS dazu bei, dass der Standort vor allem innerhalb eines Gebäudes noch genauer ermittelt werden kann. Mit einem Messverfahren zur Bestimmung der Position, auch bekannt als Lateration (verlinken mit Wikipedia-Seite), wird der Standort der Uhr exakt ermittelt.

Berechtigte Personen, wie die gespeicherten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale, haben jeweils Zugriff auf die gewonnenen Daten. Bei der Limmex Notrufuhr ist die Ortung auf 60 Minuten nach Auslösung eines Alarms begrenzt. Dadurch wird die Wahrung der Privatsphäre der Gerätenutzer*innen sichergestellt.

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Mut und Optimismus zahlen sich aus – Partner-Interview mit Jeannette Furer

Aus was setzt sich das Erfolgsrezept der Limmex zusammen? Dazu zählen zum einen leidenschaftliche und begeisterte Mitarbeitende. Zum anderen aber auch namhafte und motivierte Partner*innen: Jeannette Furer, Geschäftsleiterin des Fachgeschäfts für Hilfsmittel in Burgdorf, bereichert uns seit März 2019 mit ihrem unermüdlichen Engagement. Trotz den letztjährigen Turbulenzen konnte sie uns mit ihrer Beratungstalent begeistern. Eine gute Gelegenheit, um bei einer unserer erfolgreichsten Partnerin des letzten Jahres nachzufragen, was ihr Geheimnis ist. In ihrem Interview erzählt Frau Furer nicht nur über ihre erste Begegnung mit der Limmex, sondern auch, was sie für ihren Erfolg für Zutaten verwendet.

Frau Furer, mögen Sie uns von Ihrer ersten Begegnung mit unseren Limmex Notrufgeräten erzählen? Wann war das? Und weshalb haben Sie sich dafür entschieden, unsere Geräte in Ihr Sortiment aufzunehmen?
Als ich im März 2019 als branchenfremde Geschäftsleiterin ins Fachgeschäft für Hilfsmittel gekommen bin, hatte ich keine Ahnung von Notrufgeräten. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch von der Qualität und den Vorzügen der Limmex-Uhr überzeugen. Und da die Uhr bereits seit mehreren Jahren bei uns im Geschäft erfolgreich verkauft wird, sehen wir absolut keinen Grund diese aus dem Sortiment zu nehmen. Im Gegenteil, wir sind von der Limmex Notrufuhr überzeugt und haben bis jetzt kein ähnliches Gerät auf dem Markt gefunden, welches so viele Kriterien abdeckt.

Das letzte Jahr war ein sehr turbulentes Jahr. Dennoch konnten wir aus Ihrem unermüdlichen Engagement sehr viel profitieren. Wie haben Sie es trotz den ständig wechselnden Umständen geschafft, sich auf den Beinen zu halten? Mussten Sie im Vergleich zu den Vorjahren Ihr Rezept anpassen?
Wir setzen auf einen zuvorkommenden Kundenkontakt, einen zuverlässigen und prompten Liefer- und Reparaturservice, ein vielfältiges und umfangreiches Sortiment, welches laufend aktualisiert und ergänzend wird. Zudem versuchen wir mit exklusiven Baby-Artikel oder XL-Spielen eine zusätzliche und ergänzende Klientel in unser Geschäft zu bringen.

Unsere Limmex Notrufgeräte verkaufen sich in Ihrem Fachgeschäft für Hilfsmittel sehr gut. Was machen Sie so Besonderes? Weshalb sind Sie so erfolgreich im Verkauf unserer Produkte?
Sobald bei einer Anfrage nach einem Notrufgerät geklärt ist, dass es auch für draussen sein soll, empfehlen wir in erster Linie die Limmex Notrufuhr. Häufig gehen die Kundinnen und Kunden nach Hause ohne Uhr, jedoch mit dem Limmex-Prospekt bestückt. Überschlafen das Ganze noch einmal und kommen meistens kurze Zeit später zurück ins Geschäft und kaufen sich die Uhr, weil auch sie davon überzeugt sind.

Im Moment sieht es mit Zukunftsplänen etwas schwierig aus. Haben Sie sich für dieses Jahr dennoch etwas Spezielles vorgenommen? Wie könnte Ihr Erfolgsrezept für dieses Jahr aussehen?
Dasein für unsere vielfältige Kundschaft und deren Anliegen, unser Dienstleistungs- und Service-Angebot sorgfältig weiter ausbauen und dabei immer optimistisch bleiben und den Mut nicht verlieren.

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Unabhängig und selbstbestimmt – Ruth Frei, Limmex Notrufuhrträgerin

Weltenbummlerin, Menschenrechtsschützerin und Mitglied der Rroma Foundation (Rromani Fundacija): das ist Ruth Frei*, Limmex Notrufuhrträgerin. Die 84-Jährige ist ständig unterwegs. Sei es an Tagungen, Informationsanlässen in Schulen oder auf Besuchen bei Rroma in ganz Europa. Sie ist nicht zu stoppen. Doch sie hat stets eine treue Reisebegleiterin am Handgelenk: Unsere Limmex Notrufuhr.

Frau Frei beweist, dass das Alter nur eine Zahl ist. Und dass ein Notrufgerät keinesfalls mit einem negativen Stigma konnotiert werden muss.

Als ehemalige Delegierte des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat sie in verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten wie Salvador, Peru und Irak, politische Gefangene besucht und für ihre Rechte gekämpft. Heute engagiert sie sich seit der Gründung der Rroma Foundation im Jahr 1993 in ganz Europa für die Förderung von Projekten, welche insbesondere die Lebensumstände der Rroma verbessern aber auch die Kultur und Traditionen den Nicht-Rroma näherbringen sollen. Denn gerade durch das fehlende Verständnis ihrer Lebensweise besteht noch heute ein tiefes Misstrauen gegenüber den Rroma. Mit 12 Millionen Menschen bilden sie die grösste transnationale Minderheit in ganz Europa.

«Als ich das erste Mal von den Limmex Notrufuhren erfahren habe, war ich sofort interessiert», erzählt Ruth Frei. Ihre Passion für den Schutz der Menschenrechte wollte sie auf keinen Fall aufgeben. Auch nicht altersbedingt. So hat sie schnellstmöglich nach einer Lösung gesucht, welche ihr auf ihren Reisen Sicherheit aber auch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gibt. «Die Limmex Notrufuhren funktionieren in bis zu 38 europäischen Ländern. Deswegen habe ich mich für diese Notrufuhr entschieden».

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin, bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben», erklärt die Notrufuhrträgerin. «Ich denke die Notrufuhr ist für jedes Alter geeignet. Im Ausland kenne ich sogar Kinder, die eine tragen. Wie zum Beispiel in Grossstädten wie Wien oder Budapest.» Zudem eigne sich die Notrufuhr besonders für Personen, die allein joggen gehen oder zuhause ihre Selbständigkeit wahren und so ihre Angehörige entlasten möchten.

Frau Frei lässt sich nicht aufhalten. Doch was in den nächsten Tagen, Wochen oder Monate bei ihr geplant ist, stehe noch in den Sternen. Einerseits wegen ihres Alters. Andererseits aufgrund der anhaltenden Pandemie. «Aber eines ist sicher», verrät Ruth Frei «es wird bestimmt nicht langweilig!»

*Name der Redaktion bekannt

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Denn Gerätenutzer*innen können mit den „Care Basic“ oder „Care Plus“ Abonnementen sowohl enge Freunde als auch Bekannte und Nachbarn als Kontaktpersonen registrieren. Das „Care Pro“ Abonnement eignet sich zudem speziell für Personen, welche ihr Umfeld entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben sollten.

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Notruflösungen für mehr Lebensqualität

Welche Voraussetzungen müssen für Personen über 65 Jahren für ein langes, selbständiges und gesundes Leben gegeben sein? Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist in ihrer Befragung Swiss Survey 65+ genau dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein auserwähltes Forschungsteam hat sich mit dem Thema „Menschen im Kontext Alter“ befasst und hat in diesem Jahr bis zu 1990 Personen über 65 Jahre zu diesem Thema befragt. Die Befragung ist zufälligerweise genau während des Lockdowns im Frühjahr durchgeführt worden.

Die Resultate sind klar: die Befragten haben insbesondere mit der Einsamkeit zu kämpfen. Denn gerade für ältere Personen ist der Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden für ein gesundes und glückliches Leben ausschlaggebend.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass das Problem mit der Einsamkeit bereits vor der aktuellen Krise bestanden hat. Dieses jedoch in den vergangenen Monaten durch die verordnete Isolation verstärkt worden ist. Dies ist ein Warnsignal, welches besonders in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ernst genommen werden muss.

Soziale und digitale Innovationen sind deshalb gefragt, welche es während aber auch nach einer Krise Senior*innen ermöglichen, ihrem Anspruch auf ein langes, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben aber auch auf Geborgenheit und Sicherheit nachzukommen. Dies ist zum einen mit einem guten sozialen Umfeld gegeben. Zum anderen sind Sicherheitslösungen wie kommunikative Notrufgeräte von Relevanz, die im Notfall Leben retten können.

Die Limmex bietet mit ihrer Bandbreite an mobilen wie auch stationären Notruflösungen den Gerätenutzer*innen als auch ihren Angehörigen Sicherheit und Wohlergehen. Denn im Notfall wird mit einem Knopfdruck den Liebsten sofort Hilfe geboten. Damit leistet die Limmex einen Beitrag an die Lebensqualität und das Wohlbefinden ihrer Kunden*innen und deren Angehörigen und Freunden.

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Farbenfroh und facettenreich – Johannas Künstlerleben

Johanna Schneider, amtierende Limmex-Medaille Gewinnerin in der Kategorie Kultur, ist mit ihrer innovativen Kunst weltberühmt. Ganz dem informationszeitalter entsprechend kreiert sie Werke auf digitaler Weise und hat sich mit ihrer autodidaktisch selbstentwickelten Technik «Photopaintings Mosaics digital» einen Namen gemacht. Nebst der Kunst gehört aber auch das Reisen zu ihren Leidenschaften. Denn diese sind ihre grössten Inspirationsquellen. Ihre Eindrücke und Wahrnehmung aus der Welt spiegelt sie gekonnt in ihren Kunstwerken wider.

Nun hat sie ihr turbulentes Leben auf Papier niedergeschrieben. Wunderbar illustriert mit ihren eigenen Werken. Auf mehr als 200 Seiten erzählt die 80-jährige von ihrem intensiven Leben als Künstlerin. Im Fokus stehen die letzten 25 Jahre. Daher der Titel «Fünfundzwanzig aus Achtzig».

Wir hatten die Ehre, unsere Markenbotschafterin bei uns in Zürich zu begrüssen. In ihrer Buchpräsentation haben wir einen ganz persönlichen Eindruck in ihre letzten 25 Jahre erhalten. So farbenfroh und facettenreich wie ihre Werke sind, so ist auch ihr Leben als Künstlerin. Johanna durfte schon in weitentfernte Länder reisen und ihre Werke präsentieren. Von St. Gallen nach Seoul, Miami, Wien, New York, Shanghai, Beijing und wieder zurück. Das Buch nimmt Sie auf eine Reise in ihre Vergangenheit mit.

Johanna beeindruckt als Künstlerin. Aber auch als weltoffene und inspirierende Persönlichkeit. Falls Sie noch mehr über Johanna erfahren möchten, erhalten sie direkt über www.johanna.ch weitere Informationen zu ihrem Buch und sie als Künstlerin.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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Kundendienst

+41 44 577 74 06** zum Lokaltarif innerhalb der Schweiz