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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Sicherheit bei epileptischen Anfällen im Alter

Mehr als die Hälfte aller epileptischer Anfälle passieren im höheren Alter. Jedoch werden diese häufig nicht als solche erkannt oder man verwechselt sie mit anderen Leiden. Wie erkennt man einen epileptischen Anfall? Und wie kann den Folgen vorgebeugt werden?

Erste Anzeichen erkennen
Epilepsie kann genetisch vererbt werden. Epileptische Anfälle können aber auch nach Schlaganfällen oder Kopfverletzungen auftreten und haben einen individuell unterschiedlichen Verlauf. Erste Anzeichen eines baldigen Anfalls können beispielsweise eine veränderte Herzaktivität, verstärktes Schwitzen oder Schwindelanfälle sein. Wer diese frühzeitig erkennt, kann die Folgen minimieren. Diese so schnell wie möglich zu erkennen und zu handeln, kann die Folgen minimieren.

Die passende Alltagsassistentin
Im Alter kann die Angst vor einem ersten oder auch nächsten epileptischen Anfall einen im Alltag einschränken und einen einschneidenden Einfluss auf die Lebensqualität haben. Gefragt sind dann Alltagsassistente, die im entscheidenden Moment Leben retten können. Die Limmex Notrufuhr gibt den Besitzerinnen und Besitzern die nötige Sicherheit, sich Zuhause jederzeit wohl und sicher zu fühlen.

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin,
bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben»
Ruth Frei, Limmex Kundin

Hilfe auf Knopfdruck
Mit der Limmex Notrufuhr kann bei den ersten Anzeichen eines epileptischen Anfalls per Knopfdruck nach Hilfe gerufen werden. Die Nutzerin oder der Nutzer wird je nach Abonnement mit einer der Angehörigen oder direkt mit der Notrufzentrale verbunden. Egal ob zuhause oder unterwegs: Senior*innen können so selbstständig und selbstsicher autonom wohnen und ihre gewohnten Tätigkeiten fortführen.

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Die meisten Unfälle passieren zuhause

Das Zuhause ist ein Ort der Geborgenheit. Dass sich gerade hier die meisten Nichtberufsunfälle ereignen, ist für viele kaum vorstellbar. Jedoch entfallen gemäss eines Berichtes der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) mehr als 50% der Unfälle ausserhalb der Arbeit in den eigenen vier Wänden.

Was lässt Sie in Ihren vertrauten vier Wänden «zuhause» fühlen? Sind es die Familienfotos, die im Flur hängen? Der unverkennbare Duft, wenn Sie ins Haus treten? Oder das sichere Gefühl, sobald hinter Ihnen die Eingangstür ins Schloss fällt? Den Lebensabend in den eigenen vier Wänden unabhängig und selbstbestimmt zu verbringen: So stellen sich die meisten Senior*innen ihr Leben nach der Pension vor. Doch gerade im vertrauten Heim lauern im Alter unscheinbare Gefahren. Ein guter Grund, sich um bedarfsgerechte Alltagsassistente Gedanken zu machen.

Über 50% der Unfälle passieren zuhause
Die Schweiz gehört im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, zu demjenigen mit dem grössten Anteil an Senior*innen. Mit der voranschreitenden Technik verbreitet sich ein neues und positiveres Bild des Altwerdens in den Köpfen der Gesellschaft. Denn die Lebenssituation und Gesundheit der Senior*innen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten im Allgemeinen verbessert. Jedoch entfallen gemäss eines Berichtes der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) mehr als 50% der Nichtberufsunfälle auf Verletzungen, die man sich zuhause und in der Freizeit zuzieht – nämlich rund 570’000 Unfälle jährlich. Insbesondere Senior*innen über 65 Jahre sind davon betroffen.

Sturz als häufigster Unfallhergang
Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr von kleineren oder grösseren Notsituationen. Dabei zählt der Sturz zum häufigsten Unfallhergang. Dies ist vor allem auf die abnehmende Muskelkraft und Gleichgewichtsfähigkeit zurückzuführen. Die Genesung von solchen Verletzungen dauert mit zunehmendem Alter länger. Stürze können sich jederzeit bei alltäglichen Dingen ereignen. Beim Kochen, beim Putzen oder bei Heimwerkarbeiten. Stürze und die daraus folgende eingeschränkte Mobilität können persönlich aber auch für die Angehörigen viel Leid auslösen.

«Durch die Pandemie ist die Pflege zuhause
eher angestiegen und somit die Nachfrage
nach einem verlässlichen Notrufsystem.»
Interview Hilfsmittelwelt AG

Folgen für die Betroffenen sind fatal
Angst vor einem weiteren Unfall, aber auch vor fehlender Hilfe können die Mobilität älterer Menschen negativ beeinflussen. Zu den typischsten Sturzverletzungen gehören Brüche an Handgelenken, Oberarmen oder Frakturen im Hüftbereich wie der Oberschenkelhalsbruch. Die Genesung von solchen Verletzungen dauert mit zunehmendem Alter länger.

Zu den typischsten Sturzverletzungen gehören Brüche an Handgelenken, Oberarmen oder Frakturen im Hüftbereich wie der Oberschenkelhalsbruch. Stürze sind besonders gefährlich, wenn die Person aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen kann. In rund 47 Prozent der Ereignisse ist dies der Fall. Je länger die betroffene Person am Boden liegt, desto schädlicher sind die Komplikationen und die damit verbundenen Folgen. Schnelle Hilfe kann in solchen Fällen Leben retten.

Alltagsassistente werden immer wichtiger
Viele der betroffenen Senior*innen verzichten dennoch auf den Umzug ins Altersheim, weshalb oft Angehörige aus der Familie oder dem Freundeskreis zum Einsatz kommen, damit sie ihnen weiterhin das Wohnen in ihren eigenen vier Wänden ermöglichen können. Doch Verwandte und Freunde leben oft nicht in unmittelbarer Nähe. Nicht zu vergessen können viele Senior*innen auf familiäre Unterstützung nicht zurückgreifen und sind auf externe Hilfe angewiesen.

Mit dem grossen Trend, möglichst lange und selbstbestimmt zuhause zu wohnen, werden technische Hilfsmittel wie Notrufgeräte immer wichtiger. Sie können nicht nur die Folgen eines Sturzes enorm minimieren, sie schenken den Nutzer*innen gleichzeitig Selbstsicherheit und Wohlbefinden, was die Angst vor einem weiteren Sturz verringert. Zudem geben sie den Angehörigen Gewissheit, dass sich die ältere Person im Notfall jederzeit melden kann.

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Über acht Prozent müssen ohne Unterstützung auskommen
Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Professionelle Betreuung und Pflege sind nicht für jeden zugänglich
Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Sozialpolitische Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung
Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Mit unseren Notrufgeräten möchten wir betagte Personen dabei unterstützen, solange wie möglich in ihren gewohnten vier Wänden zu bleiben.

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Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Alltagshilfen gewinnen mit zunehmendem Alter immer mehr an Bedeutung. Zudem ist es vielen Personen wichtig, ihre sozialen Kontakte aufrechtzuerhalten. Der Limmex Hausnotruf verbindet diese zwei Aspekte. Denn die Nutzer*innen und ihre Angehörige profitieren nicht nur von der Sicherheit, die ein Notrufgerät bietet, sondern können ausserhalb von Notsituationen über Videotelefonie, Text- und Bildnachrichten mit ihrem Umfeld in Verbindung bleiben. Hier erfahren Sie mehr dazu, weshalb der Limmex Hausnotruf Sinn macht.

Einfache Bedienung
Mit zunehmendem Alter werden Alltagshilfen wichtig, welche Betroffenen bei täglichen Aktivitäten Sicherheit bieten. Diese sollten möglichst einfach und intuitiv funktionieren. Mit dem Limmex Hausnotruf kann mit der grossen Notruftaste direkt an der Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Sollte sich der Nutzer oder die Nutzerin nicht in unmittelbarer Nähe der Basisstation befinden, kann ein Alarm auch im Umkreis von 100 Metern über das mitgelieferte Notrufarmband ausgelöst werden.

Mobiles Notrufarmband
Gerne verbringt man seine Zeit zuhause auch auf dem Balkon oder im Garten. Das zum Hausnotruf zugehörige Notrufarmband kann am Handgelenk oder als Anhänger um den Hals getragen werden. So kann im Umkreis von 100 Metern zur Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Das Notrufarmband ist optional auch mit automatischer Sturzerkennung erhältlich.

In Verbindung bleiben
Der Limmex Hausnotruf bietet auch ausserhalb von Notsituationen, die Möglichkeit zu telefonieren und Nachrichten zu empfangen. Mit der kostenlosen App «Together» senden Angehörige und Freunde Text- wie auch Bildnachrichten an den Gerätenutzer und können Videoanrufe tätigen.

Sorgloser Alltag zuhause
Die meisten Unfälle passieren zuhause. Dabei zählt der Sturz zum häufigsten Unfallhergang. Deshalb kann das Notrufarmband optional auch mit automatischer Sturzerkennung gekauft werden. Bei einem Sturz wird der Notruf automatisch ausgelöst. So geniessen die Nutzer*innen und ihre Angehörigen einen sorgloseren Alltag zuhause.

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Weshalb es ein Limmex Abo braucht

Weshalb es ein Limmex Abo braucht

Die Limmex Notrufgeräte funktionieren ähnlich wie Mobiltelefone: Damit bei einem Notfall die telefonische Verbindung und auch über GPS oder WiFi der Standort des Gerätes bestimmt werden kann, muss zusätzlich zum Notrufgerät ein Abonnement abgeschlossen werden. Die Abonnemente ermöglichen die Nutzung der Notruffunktion in der Schweiz (Care Basic, Plus und Pro) und der EU (Care Basic). Welches passt zu Ihnen?

Care Basic
Das Care Basic Abo eignet sich insbesondere für Personen mit einem gut vernetzten Umfeld. Sie können 1-10 Personen definieren, welche im Notfall nacheinander angerufen werden. Das können entweder Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn sein, die bei Bedarf schnell vor Ort sind. Die erste Person, welche den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe.

Care Plus
Bei diesem Abonnement steht Ihnen neben den 3-10 zu definierenden Kontaktpersonen auch die Notrufzentrale zur Verfügung. Im Notfall werden die Kontaktpersonen nacheinander angerufen. Sollte keine den Alarm entgegennehmen, wird der Alarm an die Notrufzentrale weitergeleitet, welche Hilfe organisiert und Ihre Angehörige benachrichtigt. Das Care Plus Abo eignet sich vor allem für Personen mit einem engen Netzwerk aus Verwandten oder Nachbarn, welche aber trotzdem die Sicherheit der Notrufzentrale suchen.

Care Pro
Das Care Pro Abo gibt die grösstmögliche Sicherheit für rasche Hilfe. Im Notfall werden Sie direkt mit der Notrufzentrale verbunden. Zudem können 1-10 Personen registriert werden, welche bei Bedarf von der Notrufzentrale kontaktiert werden. Dieses Abo eignet sich für Personen, die ihre Angehörige entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben.

Das richtige Abo
Welches Abo am Besten zu Ihnen passt, kommt auf die Lebenssituation und dem sozialen Umfeld der Gerätenutzerin bzw. des Gerätenutzers drauf auf. Wichtig ist, dass die definierten Kontaktpersonen darüber informiert sind, dass sie als Helfer*innen registriert wurden und über den Alarmprozess Bescheid wissen.

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Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

SIM-Karte, Lautsprecher und Mikrofon sind mittlerweile in jedem Mobilfunkgerät eingebaut. Sei es in Smartphones, Tablets oder Laptops. Diese erlauben uns, überall mühelos Telefongespräche zu führen. Auch die Limmex Notrufgeräte verfügen über diese Komponenten, welche eine direkte Sprachverbindung während eines Alarmprozesses zwischen den Nutzer*innen und je nach Abonnement mit der Kontaktperson oder der Notrufzentrale ermöglichen. Doch wie werden diese durch die Limmex Notrufgeräte genutzt?

Egal, ob zuhause oder unterwegs: Die Limmex Notrufgeräte wählen immer automatisch das bestverfügbare Netz in der Umgebung, um eine schnelle und sichere Sprachverbindung gewährleisten zu können. Die eingebaute SIM-Karte und das Limmex Abonnement ermöglichen aufgrund der Roaming-Funktion jederzeit Zugriff auf alle verfügbaren Netzanbieter (Swisscom, Sunrise, Salt etc.) und suchen sich beim Auslösen des Alarms immer das stärkste Signal aus.  

Direkt nachdem ein Alarm durch das Notrufgerät ausgelöst wurde, wird eine Verbindung über das Mobilfunksystem Global System for Mobile Communications (GSM) aufgebaut. Dieser ist der heutige technische Funkstandard für das Mobilfunknetz. Die Limmex Notrufgeräte funktionieren über den Mobilfunkstandard 3G bzw. Universal Mobile Telecommunications System (UMTS).

Nach der Auslösung eines Alarms werden nacheinander die definierten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale angerufen bis eine der Helfer*innen erreicht wird. Die Person, welche den Notruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Zudem ist es möglich, das Notrufgerät 60 Minuten nach dem Notfall zurückzurufen. Das Gerät nimmt den Anruf automatisch entgegen.

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Tipps rund um den Alarm-Prozess

Tipps rund um den Alarm-Prozess

Die Nutzerin oder der Nutzer eines Limmex Notrufgerätes befindet sich in einer misslichen Lage und hat nun den ersten wichtigen Schritt unternommen: Ein Alarm wurde ausgelöst. Doch was nun? Lesen Sie hier drei Tipps, welche den Prozess rund um das Auslösen des Alarms für alle Beteiligten vereinfachen und sicherer machen.

Tipp 1: Die richtigen Helfer*innen definieren
Nach dem Kauf eines Limmex Notrufgerätes wird das passende Abonnement ausgewählt und entschieden, ob individuelle Notfallkontakte wie Verwandte, Freunde oder Nachbarn hinterlegt werden sollen. Falls solche Helfer*innen nicht zur Verfügung stehen, eignet sich ein Abo mit direkter Verbindung zur Notrufzentrale. Wählen Sie das für Sie passende Limmex Abonnement aus. Mehr Informationen zu den Abonnementen erhalten Sie hier.

Tipp 2: Den Kontaktpersonen die Hilfe vereinfachen
Wenn ein Alarm Zuhause ausgelöst wird, stellen geschlossene Türen ein Hindernis dar. Es ist ratsam, den Schlüssel im Innenbereich immer vom Schloss zu entfernen, sodass die Helfer*innen von aussen die Türe problemlos öffnen können. Zudem kann ein im Aussenbereich (z.B. neben der Eingangstür oder dem Milchkasten) montierter Schlüsselsafe mit einem Zweitschlüssel den Zugang zur Wohnung erleichtern. Der Code des Safes sollte auf jeden Fall bei den registrierten Kontakten oder der Notrufzentrale hinterlegt werden. Einen Safe zur Montage im Aussenbereich erhalten Sie direkt hier.

Tipp 3: Ruhe bewahren
Die Kontaktperson oder die Notrufzentrale, welche als erstes den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Mit der Ortungsfunktion der mobilen Limmex Notrufgeräte wird der Standort der betroffenen Person ermittelt und geteilt. Dank der direkten Sprachverbindung kann der Kontakt während des gesamten Hilfeprozesses gehalten werden. Ruhe bewahren und auf eine rasche Hilfeleistung vertrauen ist jetzt wichtig.

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über die Limmex Abonnemente
über Limmex Zubehör
über die Limmex Ortungsfunktion der Notrufuhr

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5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

5 Gründe für eine Limmex Notrufuhr

Der Traum, auch im hohen Alter weiterhin in den eigenen vier Wänden ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, ist für Viele ein realistisches Lebensmodell geworden. Allerdings steigt mit zunehmendem Alter die Gefahr von kleineren oder grösseren Notsituationen. Jährlich verletzen sich mehr als 160’000 Menschen über 65 Jahre. Der Sturz gehört mit einem Anteil von 70 Prozent zur häufigsten Unfallursache (Quelle: BfU). Die Limmex Notrufuhr kann gefährdete Personen in ihrem Alltag unterstützen. Lesen Sie hier fünf Gründe, warum die Nutzung einer Limmex Notrufuhr Sinn macht:

Mehr Sicherheit
Um auch im Alter selbständig und unabhängig zu bleiben, steigt die Bedeutung von sinnvollen Alltagshilfen und unterstützenden Technologien. Im Falle einer Notsituation ist es vor allem für alleinstehende Personen deshalb wichtig, die Möglichkeit zu haben, Hilfe anzufordern. Diese kann über die Limmex Notrufuhr gerufen werden.

Einfache Anwendung
Im Vergleich zu einem Mobiltelefon oder einer Smartwatch mit Notruf-Apps oder eingespeicherten Notrufnummern geschieht die Kommunikation mit der Limmex Notrufuhr einfach und unkompliziert: Ein Knopfdruck und der Alarm wird ausgelöst. Die Nutzer*innen werden direkt mit einer Kontaktperson oder der Notrufzentrale verbunden und eine Sprachverbindung wird aufgebaut.

Schnelle Alarmierung
In einer Notsituation zählt jede Sekunde! Die Zeit zwischen dem Eintreten eines Notfalls und der Alarmierung mittels der Limmex Notrufuhr ist durch die praktische Tragart am Handgelenk minimal. Je schneller Hilfe vor Ort ist, umso schneller können Verletzungen versorgt und Träger*innen aus einer misslichen Lage befreit werden. Ein Mobiltelefon ist allenfalls nicht verfügbar oder nach einem Sturz für die Betroffenen nicht griffbereit.

Situationsgerechte Betreuung
Träger*innen können bei kleineren Notsituationen je nach Abonnement direkt von Freunden, Nachbarn oder Familienangehörige betreut werden. Ein Krankenwagen oder ein Aufenthalt in einem Krankenhaus ist nicht in jedem Fall nötig. Handelt es sich um einen Unfall, wird durch die rasche Alarmierung mit der Limmex Notrufuhr eine schnelle Versorgung sichergestellt.

Flexible Abonnemente
Um die Limmex Notrufuhr nutzen zu können, muss zusätzlich zum Gerät ein Abonnement abgeschlossen werden. Die Limmex Abonnemente ermöglichen die Nutzung der Notruffunktion in der Schweiz und in der EU. Es stehen verschiedene Abonnemente zur Verfügung. Die Nutzer*innen entscheiden selbst, ob individuelle Notfallkontakte oder die Notrufzentrale hinterlegt werden sollen. Auch eine Kombination beider Optionen ist möglich.

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über die Limmex Notrufuhr
über die Limmex Abonnemente
über Unfälle zuhause

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Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

GPS und WiFi sind beides Begriffe, denen wir täglich begegnen. Denn Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablets verfügen alle über diese Systeme, welche uns ermöglichen, überall und jederzeit ohne Kabelanschluss Internet zu empfangen oder den aktuellen Standort eines Gerätes abzurufen. Doch wie werden diese von der Limmex Notrufuhr genutzt?

Auch die Limmex Notrufuhr nutzt GPS und Wifi: In einer Notsituation wird beim Auslösen eines Alarms über GPS (Global Positioning System) das Gerät lokalisiert. Verfügbare WiFi-Netzwerke tragen neben dem GPS dazu bei, dass der Standort vor allem innerhalb eines Gebäudes noch genauer ermittelt werden kann. Mit einem Messverfahren zur Bestimmung der Position, auch bekannt als Lateration (verlinken mit Wikipedia-Seite), wird der Standort der Uhr exakt ermittelt.

Berechtigte Personen, wie die gespeicherten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale, haben jeweils Zugriff auf die gewonnenen Daten. Bei der Limmex Notrufuhr ist die Ortung auf 60 Minuten nach Auslösung eines Alarms begrenzt. Dadurch wird die Wahrung der Privatsphäre der Gerätenutzer*innen sichergestellt.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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Kundendienst

+41 44 577 74 06** zum Lokaltarif innerhalb der Schweiz