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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Mit der Limmex Notrufuhr in der Eiger-Nordwand

Jérôme Vercoutere, Produktmanager bei Limmex, hat geschafft, wovon viele Bergsteiger träumen: Er hat die Eiger-Nordwand zusammen mit einem Freund bezwungen. Mit 12 Kilogramm Gepäck haben sie die steile Felswand auf der Kletterroute «Le Chant du Cygne» durchstiegen. Allein der Aufstieg hat 17 Stunden gedauert. Insgesamt waren sie 36 Stunden unterwegs. Am Handgelenk: unsere Limmex Notrufuhr.

Ein Härtetest bei extremen Bedingungen für Mann und Uhr. Wann kommt die Notrufuhr von Limmex an ihre Grenzen? Jérôme wollte es genau wissen.

«Ich überlasse nichts dem Zufall», sagt Jérôme. Gerade, wenn es um Notrufgeräte wie unsere Uhren gehe, dürfe man nichts dem Zufall überlassen. Denn Notrufgeräte müssen in jeder Risikosituation zuverlässig einsetzbar sein. In der Notsituation kommt es darauf an. Denn dann müssen die Notrufgeräte von Limmex Leben retten können. «Meine Aufgabe ist es, allfällige Schwächen vorherzusehen und vorzubeugen, um jederzeit die höchste Qualität unseres Notrufdienstes gewährleisten zu können.» Und dies setzt er seit über drei Jahren bei Limmex konsequent um.

Diese Philosophie verfolgt er auch in seiner Leidenschaft, dem Bergsteigen. Ein Leben ohne Berge kann sich Jérôme nicht vorstellen. Und wenn es um das Erklimmen von Berggipfeln geht, gehört die Schweiz und insbesondere die Eiger-Nordwand im Berner Oberland zur Prominenz der extremsten und gefährlichsten Felswände der Welt. «Wenn ich nicht bei der Arbeit bin, plane ich meine nächste Bergtour. Auch hier geht es darum, objektiv Risiken zu antizipieren und sich auf diese vorzubereiten.»

Jérôme nutzt und testet die Notrufgeräte von Limmex im täglichen Gebrauch, um die Funktionalität und Qualität der Geräte jederzeit und überall sicherstellen zu können. Das bedingt, dass unsere Notrufgeräte auch schwindelfrei sein müssen, wenn sich der Gipfelstürmer wieder mal auf Tour begibt. «In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, die Qualität unserer Lösungen noch weiter zu erhöhen, um ausgezeichnete Serviceraten zu erzielen», erzählt der Produktmanager.

Das dies erfolgreich gelungen ist, hängt direkt mit dem Knowhow von Jérôme und seinen auch unorthodoxen Geräteprüfungen zusammen. Wer über einer senkrechten Felswand schläft, muss sich im Notfall auf eine funktionierende Notrufuhr verlassen können. An der Eiger-Nordwand haben beide, Mann und Uhr, den Härtetest mit Bravour bestanden.

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Premium Partner – Interview Freddy Bärtschi

Interview Freddy Bärtschi, HMS AG Bern

Nicht nur im letzten Jahr, sondern auch in den Jahren zuvor, ist besonders einer unserer Partner immer wieder aus der Masse heraus gestochen: Freddy Bärtschi, Geschäftsinhaber der Hilfsmittelstelle HMS AG in Bern. Die HMS AG ist ein hochqualifizierter Reha-Betrieb, der seit Beginn unserer Partnerschaft im Jahr 2014 enorm zum Erfolg der Limmex AG beigetragen hat. In einem Interview mit Freddy Bärtschi wollten wir herausfinden, was hinter seinem Erfolgsrezept steckt.

Freddy Bärtschi, erzählen Sie uns von Ihrer ersten Begegnung mit unseren Limmex-Geräten. Wieso haben Sie sich dazu entschieden, unsere Produkte in Ihrem Sortiment aufzunehmen?

Bei der Evaluierung von neuen Alarmierungsmöglichkeiten sind wir im Jahr 2014 auf Notrufuhren von Limmex aufmerksam geworden. Das Kundenbedürfnis hatte sich zu dieser Zeit geändert. Früher gab man sich mit einem Alarmknopf zufrieden, die Kundschaft wurde mit der Zeit aber anspruchsvoller und vielleicht auch ein bisschen eitler. Kunden wollten nicht mehr einen Alarmknopf am Handgelenk tragen, welcher sofort als diesen erkannt wurde. Sie verlangten nach einer Lösung, welche dezenter sei.  Aus diesem Grund hatten wir uns damals entschieden, die Notrufuhren von Limmex in unser Sortiment aufzunehmen. Die Notrufuhren kamen und kommen immer noch sehr gut an, da diese nicht als «Alarmierungsgeräte» zu erkennen sind. Für uns war aber auch wichtig, nicht nur ein neues Produkt einzukaufen, sondern mit einem verlässlichen Partner zusammenzuarbeiten. Dank der schlanken Organisation und dem vorbildlichen Support sind die Kommunikationswege sehr einfach und schnell.

Auf Ihr Verkaufstalent konnten wir uns schon immer verlassen. Mögen Sie uns erzählen, was die Zutaten zu Ihrem Erfolgsrezept sind?

Hilfsmittelstelle HMS Bern AG hat einen sehr guten Ruf, dadurch werden wir von vielen weiterempfohlen. Dies ist für uns die beste Werbung. Wir verkaufen deshalb so viele Notrufgeräte von Limmex, weil wir die Kunden proaktiv ansprechen, ihnen die Vorteile für sie selbst und ihre Angehörigen erklären. Sicherheit bedeutet Freiheit und Selbstbestimmtheit für die Trägerin oder den Träger aber auch ein beruhigendes Gefühl für die Angehörigen. Zudem nutzen wir die zur Verfügung gestellten Verkaufsförderungsmittel gezielt. Rollup- und Uhren- Displays sind prominent ausgestellt, Flyer und Beratungsgutscheine geben wir aktiv ab. Ganz wichtig für uns ist, die Geräte sofort mitgeben zu können, das ist guter Service. Unser Lager ist deshalb nie leer. Und schlussendlich ist auch ein professionelles und empathisches Beratungsgespräch, gepaart mit guter Produktkenntnissen und Freude an der Arbeit ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor.

Welche Verkaufsstrategien werden Sie dieses Jahr weiterverfolgen? Was möchten Sie verbessern, um den Vertrieb voranzutreiben?

Die Hilfsmittelstelle HMS Bern AG wird an der bestehenden Strategie festhalten, da diese in den vergangenen Jahren zu einem gesunden Wachstum geführt hat. Einige Produkte und Dienstleistungen, in welchem wir Potential sehen, werden in diesem Jahr sicher stärker gefördert und beworben. Wir sind überzeugt, dass auch die neuen Produkte von Limmex guten Absatz finden werden.

Interview F. Bärtschi, Januar 2020
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FEELSAFE – der Notrufknopf, der Leben retten kann

Sicherheit auf Knopfdruck

Wir haben unsere Angebotspalette ausgebaut! Neben unserer erfolgreichen Limmex Notrufuhr gibt’s neu den handlichen FEELSAFE Notrufknopf. FEELSAFE lässt sich als Anhänger um den Hals, als Clip am Gürtel und im Etui am Handgelenk oder Oberarm tragen. Wer auf seine traditionelle Schweizer Uhr nicht verzichten, sich aber trotzdem sicher im Alltag bewegen möchte, greift nun zum FEELSAFE Notrufknopf.

FEELSAFE lässt sich genau wie unsere Uhren ganz einfach bedienen. Bei einem Sturz, bei einem Unfall oder bei Unwohlsein – mit einem Fingerdruck auf den Notrufknopf wird der Alarm ausgelöst. Sofort verbindet sich FEELSAFE mit der Notrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist. Über den Lautsprecher und das Mikrophon, die im Gerät eingebaut sind, kann mit der Notrufzentrale gesprochen werden. Der Aufenthaltsort wird dank GPS unverzüglich geortet und die notwendige Hilfe eingeleitet. So kann von überall und jederzeit um Hilfe gerufen werden.

Unsere Notrufgeräte sind dezent und effizient. Sie geben nicht nur unseren Trägerinnen und Trägern, sondern auch den Angehörigen Sicherheit. Ob mit der kleinsten Notrufuhr am Handgelenk oder mit FEELSAFE als Anhänger um den Hals oder als Clip am Gürtel – im Notfall ist die nötige Hilfe überall und jederzeit nur einen Knopfdruck weit entfernt.

Unsere Notrufgeräte funktionieren zu Hause genauso wie unterwegs. Wie für die Notruf-Uhr als auch für FEELSAFE brauchts für die Konfiguration kein Smartphone und keine Apps. Die Standby-Zeit der Batterien dauern bis zu einer Woche. Geht das Aufladen also einmal vergessen: überhaupt kein Grund für Aufregung! Zudem können Sie unsere Geräte gelassen in der Badi oder beim Platschen im See anlassen, denn sie sind wasserdicht!

Sicherheit auf Knopfdruck – FEELSAFE garantiert ein aktives und selbstbestimmtes Leben.

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Tipps für sicheres Wohnen

Tipps für sicheres Wohnen

Unabhängigkeit in jedem Lebensalter: Immer mehr Menschen wollen so lange wie möglich selbstständig zu Hause wohnen. Wir haben für Sie eine Reihe von Tipps für das sichere Wohnen im eigenen Haushalt zusammengestellt:

  • Beseitigen Sie Stolperfallen wie Stromkabel oder frei liegende Teppiche.
  • Entfernen Sie Schwellen oder fixieren Sie einen Schwellenkeil, um die Stolper- und Sturzgefahr zu vermindern.
  • Machen Sie glatte Böden, Badewannen und Duschen mit aufklebbaren Antirutschstreifen rutschsicher.
  • Lassen Sie den Schlüssel nicht stecken, damit die Wohnungstür jederzeit von aussen mit einem Zweitschlüssel geöffnet werden kann.
  • Deponieren Sie einen Zweitschlüssel bei Nachbarn, denen Sie vertrauen, und bei Familienmitgliedern.
  • Lassen Sie Kellerabgänge gut ausleuchten.
  • Tragen Sie immer einen Notrufknopf oder eine Notruf-Uhr, damit Sie im Notfall sofort und unkompliziert um Hilfe rufen können.
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Kundendienst

+41 44 577 74 06** zum Lokaltarif innerhalb der Schweiz