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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Unabhängig und selbstbestimmt – Ruth Frei, Limmex Notrufuhrträgerin

Weltenbummlerin, Menschenrechtsschützerin und Mitglied der Rroma Foundation (Rromani Fundacija): das ist Ruth Frei*, Limmex Notrufuhrträgerin. Die 84-Jährige ist ständig unterwegs. Sei es an Tagungen, Informationsanlässen in Schulen oder auf Besuchen bei Rroma in ganz Europa. Sie ist nicht zu stoppen. Doch sie hat stets eine treue Reisebegleiterin am Handgelenk: Unsere Limmex Notrufuhr.

Frau Frei beweist, dass das Alter nur eine Zahl ist. Und dass ein Notrufgerät keinesfalls mit einem negativen Stigma konnotiert werden muss.

Als ehemalige Delegierte des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat sie in verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten wie Salvador, Peru und Irak, politische Gefangene besucht und für ihre Rechte gekämpft. Heute engagiert sie sich seit der Gründung der Rroma Foundation im Jahr 1993 in ganz Europa für die Förderung von Projekten, welche insbesondere die Lebensumstände der Rroma verbessern aber auch die Kultur und Traditionen den Nicht-Rroma näherbringen sollen. Denn gerade durch das fehlende Verständnis ihrer Lebensweise besteht noch heute ein tiefes Misstrauen gegenüber den Rroma. Mit 12 Millionen Menschen bilden sie die grösste transnationale Minderheit in ganz Europa.

«Als ich das erste Mal von den Limmex Notrufuhren erfahren habe, war ich sofort interessiert», erzählt Ruth Frei. Ihre Passion für den Schutz der Menschenrechte wollte sie auf keinen Fall aufgeben. Auch nicht altersbedingt. So hat sie schnellstmöglich nach einer Lösung gesucht, welche ihr auf ihren Reisen Sicherheit aber auch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gibt. «Die Limmex Notrufuhren funktionieren in bis zu 38 europäischen Ländern. Deswegen habe ich mich für diese Notrufuhr entschieden».

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin, bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben», erklärt die Notrufuhrträgerin. «Ich denke die Notrufuhr ist für jedes Alter geeignet. Im Ausland kenne ich sogar Kinder, die eine tragen. Wie zum Beispiel in Grossstädten wie Wien oder Budapest.» Zudem eigne sich die Notrufuhr besonders für Personen, die allein joggen gehen oder zuhause ihre Selbständigkeit wahren und so ihre Angehörige entlasten möchten.

Frau Frei lässt sich nicht aufhalten. Doch was in den nächsten Tagen, Wochen oder Monate bei ihr geplant ist, stehe noch in den Sternen. Einerseits wegen ihres Alters. Andererseits aufgrund der anhaltenden Pandemie. «Aber eines ist sicher», verrät Ruth Frei «es wird bestimmt nicht langweilig!»

*Name der Redaktion bekannt

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Farbenfroh und facettenreich – Johannas Künstlerleben

Johanna Schneider, amtierende Limmex-Medaille Gewinnerin in der Kategorie Kultur, ist mit ihrer innovativen Kunst weltberühmt. Ganz dem informationszeitalter entsprechend kreiert sie Werke auf digitaler Weise und hat sich mit ihrer autodidaktisch selbstentwickelten Technik «Photopaintings Mosaics digital» einen Namen gemacht. Nebst der Kunst gehört aber auch das Reisen zu ihren Leidenschaften. Denn diese sind ihre grössten Inspirationsquellen. Ihre Eindrücke und Wahrnehmung aus der Welt spiegelt sie gekonnt in ihren Kunstwerken wider.

Nun hat sie ihr turbulentes Leben auf Papier niedergeschrieben. Wunderbar illustriert mit ihren eigenen Werken. Auf mehr als 200 Seiten erzählt die 80-jährige von ihrem intensiven Leben als Künstlerin. Im Fokus stehen die letzten 25 Jahre. Daher der Titel «Fünfundzwanzig aus Achtzig».

Wir hatten die Ehre, unsere Markenbotschafterin bei uns in Zürich zu begrüssen. In ihrer Buchpräsentation haben wir einen ganz persönlichen Eindruck in ihre letzten 25 Jahre erhalten. So farbenfroh und facettenreich wie ihre Werke sind, so ist auch ihr Leben als Künstlerin. Johanna durfte schon in weitentfernte Länder reisen und ihre Werke präsentieren. Von St. Gallen nach Seoul, Miami, Wien, New York, Shanghai, Beijing und wieder zurück. Das Buch nimmt Sie auf eine Reise in ihre Vergangenheit mit.

Johanna beeindruckt als Künstlerin. Aber auch als weltoffene und inspirierende Persönlichkeit. Falls Sie noch mehr über Johanna erfahren möchten, erhalten sie direkt über www.johanna.ch weitere Informationen zu ihrem Buch und sie als Künstlerin.

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Mit der Limmex Notrufuhr in der Eiger-Nordwand

Jérôme Vercoutere, Produktmanager bei Limmex, hat geschafft, wovon viele Bergsteiger träumen: Er hat die Eiger-Nordwand zusammen mit einem Freund bezwungen. Mit 12 Kilogramm Gepäck haben sie die steile Felswand auf der Kletterroute «Le Chant du Cygne» durchstiegen. Allein der Aufstieg hat 17 Stunden gedauert. Insgesamt waren sie 36 Stunden unterwegs. Am Handgelenk: unsere Limmex Notrufuhr.

Ein Härtetest bei extremen Bedingungen für Mann und Uhr. Wann kommt die Notrufuhr von Limmex an ihre Grenzen? Jérôme wollte es genau wissen.

«Ich überlasse nichts dem Zufall», sagt Jérôme. Gerade, wenn es um Notrufgeräte wie unsere Uhren gehe, dürfe man nichts dem Zufall überlassen. Denn Notrufgeräte müssen in jeder Risikosituation zuverlässig einsetzbar sein. In der Notsituation kommt es darauf an. Denn dann müssen die Notrufgeräte von Limmex Leben retten können. «Meine Aufgabe ist es, allfällige Schwächen vorherzusehen und vorzubeugen, um jederzeit die höchste Qualität unseres Notrufdienstes gewährleisten zu können.» Und dies setzt er seit über drei Jahren bei Limmex konsequent um.

Diese Philosophie verfolgt er auch in seiner Leidenschaft, dem Bergsteigen. Ein Leben ohne Berge kann sich Jérôme nicht vorstellen. Und wenn es um das Erklimmen von Berggipfeln geht, gehört die Schweiz und insbesondere die Eiger-Nordwand im Berner Oberland zur Prominenz der extremsten und gefährlichsten Felswände der Welt. «Wenn ich nicht bei der Arbeit bin, plane ich meine nächste Bergtour. Auch hier geht es darum, objektiv Risiken zu antizipieren und sich auf diese vorzubereiten.»

Jérôme nutzt und testet die Notrufgeräte von Limmex im täglichen Gebrauch, um die Funktionalität und Qualität der Geräte jederzeit und überall sicherstellen zu können. Das bedingt, dass unsere Notrufgeräte auch schwindelfrei sein müssen, wenn sich der Gipfelstürmer wieder mal auf Tour begibt. «In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, die Qualität unserer Lösungen noch weiter zu erhöhen, um ausgezeichnete Serviceraten zu erzielen», erzählt der Produktmanager.

Das dies erfolgreich gelungen ist, hängt direkt mit dem Knowhow von Jérôme und seinen auch unorthodoxen Geräteprüfungen zusammen. Wer über einer senkrechten Felswand schläft, muss sich im Notfall auf eine funktionierende Notrufuhr verlassen können. An der Eiger-Nordwand haben beide, Mann und Uhr, den Härtetest mit Bravour bestanden.

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Kundendienst

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