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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Tipps für sicheres und selbstständiges Wohnen

Tipps für sicheres und selbstständiges Wohnen

Immer mehr Menschen wollen so lange wie möglich selbstständig zuhause wohnen. Jedoch lauern auch hier Gefahren, welche zum Sicherheitsrisiko werden können. Wir haben eine Reihe von Tipps zusammengetragen, welche das Leben in den eigenen vier Wänden sicherer gestalten sollen.

Stolper- und Sturzfallen beseitigen
Die Beseitigung von freiliegenden Stromkabeln oder Teppichen kann die Stolper- und Sturzgefahr enorm minimieren. Denn Stürze passieren oft auf gleicher Ebene.

Barrierefreie Schwellen ermöglichen
Schwellenkeile eignen nicht nur gut, um Türschwellen barrierefrei zugänglich zu machen, sondern bieten auch bei Nässe rutschsichere Oberflächen.

Verletzungsgefahr vermindern
Scharfe Tischecken oder -kanten können mittels Polstern abgedeckt werden, damit wird die Verletzungsgefahr minimiert.

Oberflächen rutschsicher machen
Aufklebbare Antirutschstreifen für glatte Böden, Badewannen und Duschen wirken der Rutschgefahr entgegen.

Zweitschlüssel hinterlegen
Es ist empfehlenswert, Zweitschlüssel bei Nachbarn des Vertrauens oder bei Familienmitgliedern zu hinterlegen. Zusätzliche Schlüssel können auch sicher in einem Schlüsselsafe aufbewahrt werden, welcher z.B. neben der Haustür montiert wird. Somit können Helfer im Notfall mühelos in die Wohnung gelangen.

Türschlösser frei lassen
Schlüssel sollten von innen immer vom Schloss entfernt werden, damit die Wohnungstür jederzeit von aussen mit einem Zweitschlüssel geöffnet werden kann.

Wege ausleuchten
Kellerabgänge, Treppenhäuser oder der Weg zum Garten sollten unbedingt gut ausgeleuchtet werden, sodass Stufen oder Schwellen ersichtlich sind.

Sehbrille aufsetzen
Es ist ratsam, die Sehbrille immer aufgesetzt zu lassen, damit man seine Umgebung besser erkennen und möglichen Hindernissen oder Objekten ausweichen kann.

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Unabhängig und selbstbestimmt – Ruth Frei, Limmex Notrufuhrträgerin

Weltenbummlerin, Menschenrechtsschützerin und Mitglied der Rroma Foundation (Rromani Fundacija): das ist Ruth Frei*, Limmex Notrufuhrträgerin. Die 84-Jährige ist ständig unterwegs. Sei es an Tagungen, Informationsanlässen in Schulen oder auf Besuchen bei Rroma in ganz Europa. Sie ist nicht zu stoppen. Doch sie hat stets eine treue Reisebegleiterin am Handgelenk: Unsere Limmex Notrufuhr.

Frau Frei beweist, dass das Alter nur eine Zahl ist. Und dass ein Notrufgerät keinesfalls mit einem negativen Stigma konnotiert werden muss.

Als ehemalige Delegierte des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat sie in verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten wie Salvador, Peru und Irak, politische Gefangene besucht und für ihre Rechte gekämpft. Heute engagiert sie sich seit der Gründung der Rroma Foundation im Jahr 1993 in ganz Europa für die Förderung von Projekten, welche insbesondere die Lebensumstände der Rroma verbessern aber auch die Kultur und Traditionen den Nicht-Rroma näherbringen sollen. Denn gerade durch das fehlende Verständnis ihrer Lebensweise besteht noch heute ein tiefes Misstrauen gegenüber den Rroma. Mit 12 Millionen Menschen bilden sie die grösste transnationale Minderheit in ganz Europa.

«Als ich das erste Mal von den Limmex Notrufuhren erfahren habe, war ich sofort interessiert», erzählt Ruth Frei. Ihre Passion für den Schutz der Menschenrechte wollte sie auf keinen Fall aufgeben. Auch nicht altersbedingt. So hat sie schnellstmöglich nach einer Lösung gesucht, welche ihr auf ihren Reisen Sicherheit aber auch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gibt. «Die Limmex Notrufuhren funktionieren in bis zu 38 europäischen Ländern. Deswegen habe ich mich für diese Notrufuhr entschieden».

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin, bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben», erklärt die Notrufuhrträgerin. «Ich denke die Notrufuhr ist für jedes Alter geeignet. Im Ausland kenne ich sogar Kinder, die eine tragen. Wie zum Beispiel in Grossstädten wie Wien oder Budapest.» Zudem eigne sich die Notrufuhr besonders für Personen, die allein joggen gehen oder zuhause ihre Selbständigkeit wahren und so ihre Angehörige entlasten möchten.

Frau Frei lässt sich nicht aufhalten. Doch was in den nächsten Tagen, Wochen oder Monate bei ihr geplant ist, stehe noch in den Sternen. Einerseits wegen ihres Alters. Andererseits aufgrund der anhaltenden Pandemie. «Aber eines ist sicher», verrät Ruth Frei «es wird bestimmt nicht langweilig!»

*Name der Redaktion bekannt

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Notruflösungen für mehr Lebensqualität

Welche Voraussetzungen müssen für Personen über 65 Jahren für ein langes, selbständiges und gesundes Leben gegeben sein? Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist in ihrer Befragung Swiss Survey 65+ genau dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein auserwähltes Forschungsteam hat sich mit dem Thema „Menschen im Kontext Alter“ befasst und hat in diesem Jahr bis zu 1990 Personen über 65 Jahre zu diesem Thema befragt. Die Befragung ist zufälligerweise genau während des Lockdowns im Frühjahr durchgeführt worden.

Die Resultate sind klar: die Befragten haben insbesondere mit der Einsamkeit zu kämpfen. Denn gerade für ältere Personen ist der Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden für ein gesundes und glückliches Leben ausschlaggebend.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass das Problem mit der Einsamkeit bereits vor der aktuellen Krise bestanden hat. Dieses jedoch in den vergangenen Monaten durch die verordnete Isolation verstärkt wurde. Dies ist ein Warnsignal, welches besonders in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ernst genommen werden muss.

Soziale und digitale Innovationen sind deshalb gefragt, welche es während aber auch nach einer Krise Senior*innen ermöglichen, ihrem Anspruch auf ein langes, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben aber auch auf Geborgenheit und Sicherheit nachzukommen. Dies ist zum einen mit einem guten sozialen Umfeld gegeben. Zum anderen sind Sicherheitslösungen wie kommunikative Notrufgeräte von Relevanz, die im Notfall Leben retten können.

Die Limmex bietet mit ihrer Bandbreite an mobilen wie auch stationären Notruflösungen den Gerätenutzer*innen als auch ihren Angehörigen Sicherheit und Wohlergehen. Denn im Notfall wird mit einem Knopfdruck den Liebsten sofort Hilfe geboten. Damit leistet die Limmex einen Beitrag an die Lebensqualität und das Wohlbefinden ihrer Kunden*innen und deren Angehörigen und Freunden.

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Farbenfroh und facettenreich – Johannas Künstlerleben

Johanna Schneider, amtierende Limmex-Medaille Gewinnerin in der Kategorie Kultur, ist mit ihrer innovativen Kunst weltberühmt. Ganz dem informationszeitalter entsprechend kreiert sie Werke auf digitaler Weise und hat sich mit ihrer autodidaktisch selbstentwickelten Technik «Photopaintings Mosaics digital» einen Namen gemacht. Nebst der Kunst gehört aber auch das Reisen zu ihren Leidenschaften. Denn diese sind ihre grössten Inspirationsquellen. Ihre Eindrücke und Wahrnehmung aus der Welt spiegelt sie gekonnt in ihren Kunstwerken wider.

Nun hat sie ihr turbulentes Leben auf Papier niedergeschrieben. Wunderbar illustriert mit ihren eigenen Werken. Auf mehr als 200 Seiten erzählt die 80-jährige von ihrem intensiven Leben als Künstlerin. Im Fokus stehen die letzten 25 Jahre. Daher der Titel «Fünfundzwanzig aus Achtzig».

Wir hatten die Ehre, unsere Markenbotschafterin bei uns in Zürich zu begrüssen. In ihrer Buchpräsentation haben wir einen ganz persönlichen Eindruck in ihre letzten 25 Jahre erhalten. So farbenfroh und facettenreich wie ihre Werke sind, so ist auch ihr Leben als Künstlerin. Johanna durfte schon in weitentfernte Länder reisen und ihre Werke präsentieren. Von St. Gallen nach Seoul, Miami, Wien, New York, Shanghai, Beijing und wieder zurück. Das Buch nimmt Sie auf eine Reise in ihre Vergangenheit mit.

Johanna beeindruckt als Künstlerin. Aber auch als weltoffene und inspirierende Persönlichkeit. Falls Sie noch mehr über Johanna erfahren möchten, erhalten sie direkt über www.johanna.ch weitere Informationen zu ihrem Buch und sie als Künstlerin.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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Mit der Limmex Notrufuhr in der Eiger-Nordwand

Jérôme Vercoutere, Produktmanager bei Limmex, hat geschafft, wovon viele Bergsteiger träumen: Er hat die Eiger-Nordwand zusammen mit einem Freund bezwungen. Mit 12 Kilogramm Gepäck haben sie die steile Felswand auf der Kletterroute «Le Chant du Cygne» durchstiegen. Allein der Aufstieg hat 17 Stunden gedauert. Insgesamt waren sie 36 Stunden unterwegs. Am Handgelenk: unsere Limmex Notrufuhr.

Ein Härtetest bei extremen Bedingungen für Mann und Uhr. Wann kommt die Notrufuhr von Limmex an ihre Grenzen? Jérôme wollte es genau wissen.

«Ich überlasse nichts dem Zufall», sagt Jérôme. Gerade, wenn es um Notrufgeräte wie unsere Uhren gehe, dürfe man nichts dem Zufall überlassen. Denn Notrufgeräte müssen in jeder Risikosituation zuverlässig einsetzbar sein. In der Notsituation kommt es darauf an. Denn dann müssen die Notrufgeräte von Limmex Leben retten können. «Meine Aufgabe ist es, allfällige Schwächen vorherzusehen und vorzubeugen, um jederzeit die höchste Qualität unseres Notrufdienstes gewährleisten zu können.» Und dies setzt er seit über drei Jahren bei Limmex konsequent um.

Diese Philosophie verfolgt er auch in seiner Leidenschaft, dem Bergsteigen. Ein Leben ohne Berge kann sich Jérôme nicht vorstellen. Und wenn es um das Erklimmen von Berggipfeln geht, gehört die Schweiz und insbesondere die Eiger-Nordwand im Berner Oberland zur Prominenz der extremsten und gefährlichsten Felswände der Welt. «Wenn ich nicht bei der Arbeit bin, plane ich meine nächste Bergtour. Auch hier geht es darum, objektiv Risiken zu antizipieren und sich auf diese vorzubereiten.»

Jérôme nutzt und testet die Notrufgeräte von Limmex im täglichen Gebrauch, um die Funktionalität und Qualität der Geräte jederzeit und überall sicherstellen zu können. Das bedingt, dass unsere Notrufgeräte auch schwindelfrei sein müssen, wenn sich der Gipfelstürmer wieder mal auf Tour begibt. «In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, die Qualität unserer Lösungen noch weiter zu erhöhen, um ausgezeichnete Serviceraten zu erzielen», erzählt der Produktmanager.

Das dies erfolgreich gelungen ist, hängt direkt mit dem Knowhow von Jérôme und seinen auch unorthodoxen Geräteprüfungen zusammen. Wer über einer senkrechten Felswand schläft, muss sich im Notfall auf eine funktionierende Notrufuhr verlassen können. An der Eiger-Nordwand haben beide, Mann und Uhr, den Härtetest mit Bravour bestanden.

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Notrufgeräte können bei einem Schlaganfall Leben retten

Bis zu 16’000 Schweizerinnen und Schweizer pro Jahr erleiden einen Schlaganfall. Hirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache. Fast 80 Prozent der Betroffenen sind über 65 Jahre alt. Bei einem Schlaganfall wird ein Teil des Gehirns nicht mehr mit Blut versorgt. So gelangt nicht mehr genügend Sauerstoff in die betroffene Stelle und Nervenzellen beginnen nach bereits wenigen Minuten abzusterben. Im Falle eines Hirnschlags muss ohne Zeitverlust ein Notruf möglich sein.

Je schneller das Auftreten eines Schlaganfalles erkannt und Hilfe geholt werden kann, können die Folgeschäden um einiges begrenzt werden. Sofort erkennbare Symptome können zum einen die halbseitige Lähmung, Schwäche oder Gefühlsstörung im Gesicht, Arm oder Bein sein. Zum anderen plötzliche Schwierigkeiten sprechen und Sätze bilden zu können.

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Dies beunruhigt nicht nur mögliche Risikopersonen, sondern auch deren Angehörige. Die ständige Sorge um einen möglichen Anfall kann einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität sowohl der Betroffenen als auch der ganzen Familie oder den Freunden nehmen. Dann sind geeignete Notrufsysteme gefragt, die in Notsituationen sofort einsatzbereit sind und Leben retten können.

Mit den Notrufgeräten von Limmex kann bereits bei den ersten Anzeichen eines Schlaganfalles per Knopfdruck um Hilfe gerufen werden. Direkt wird ein Telefongespräch mit einer der gespeicherten Kontaktpersonen oder der Notrufzentrale aufgebaut. So kann Seniorinnen und Senioren im entscheidenden Moment unmittelbar Hilfe geleistet werden.

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5 Museumstipps für Seniorinnen und Senioren

Nicht jeder geniesst den Sommer draussen in der Natur. An heissen Sommertagen, wenn die 30er-Marke überschritten wird, laden kühle Räumlichkeiten dazu ein, Indoor Aktivitäten zu entdecken. Museen sind insbesondere für Seniorinnen und Senioren die perfekten Orte, um sich ausserhalb ihrer gewohnten vier Wände zu bewegen und nicht direkt der Sommerhitze ausgesetzt zu sein. Unser Notrufknopf Feelsafe begleitet sie zudem auf ihrer Indoor Entdeckungsreise – egal wo, egal wann.

Lassen Sie sich von unseren Museumstipps inspirieren und geniessen Sie einen sorglosen, hitzefreien Sommer:

  • Haus der Elektronischen Künste (HeK) – Münchenstein, Basel
    Das Hek präsentiert digitale Kulturen und die neuesten Kunstformen des Informationszeitalters. Hier steht die zeitgenössische Kunst im Fokus. Wenn Sie Kunst in ihrer innovativster Form erleben möchten, lohnt sich ein Besuch im HeK.
    Website Haus der Elektronischen Künste.
  • Bergbaumuseum Graubünden / Schaubergwerk Silberberg – Davos, Graubünden
    Auf insgesamt vier Stockwerken zeigt dieses Museum die Geschichte des Bergbaus im Kanton Graubünden. Von glänzenden Erzen über leuchtende Gesteine bis hin zu geologischen bergbauhistorischen Tafeln können Sie hier genauer unter die Lupe nehmen.
    Entdecken Sie das Bergbaumuseum.
  • Höhlenmuseum – Sundlauenen, Bern
    Schon bei der Ankunft auf dem Parkplatz überzeugt das Höhlenmuseum mit dem Spaziergang durch den Wald hinauf zum Höhleneingang. Seit 2019 ist insgesamt ein Kilometer von den bis heute erforschten vierzehn Kilometern des Höhlensystems mit Lichtinszenierung beleuchtet. Zudem ist dieser gesicherte Weg bequem begehbar.
    Weitere Informationen dazu.
  • Schlösser und die Stadtmauern von Bellinzona – Bellinzona, Tessin
    Wollten Sie schon immer ein UNESCO Weltkulturerbe erleben? Bellinzona bietet gleich drei davon! Die Schlösser Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro stehen mit ihren Museen seit 2000 auf der Liste des Weltkulturerbes.
    Mehr über die Schlösser und Stadtmauern.
  • Musée d’art et d’histoire – Genf
    Die Kunst- und Geschichtsmuseen Genfs laden Sie in eine Zeitreise ein, die von den wichtigsten Etappen der Geschichte der westlichen Zivilisation geprägt ist. Das im Jahr 1910 erbaute Museum gehört zu den drei grössten Museen der Schweiz.
    Besuchen Sie die Website.

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Wandertipps für Seniorinnen und Senioren – mit Limmex sicher unterwegs

Endlose Sommertage in unberührter und rauer Natur: der Sommer in der Schweiz lässt Wanderherzen höher schlagen. Seien es gemütliche Spaziergänge zwischen Flora und Fauna oder herausforderungsreichere Routen auf kargen Wanderwegen: mit der Limmex Notrufuhr sind Sie jederzeit und überall sicher unterwegs und können den Sommer unbeschwert geniessen. Wir haben uns auf die Suche nach den perfekten Wanderrouten für Seniorinnen und Senioren gemacht und präsentieren Ihnen eine kleine Auswahl:

  • Blumenpfad Tomlishorn – Obwalden
    Der leicht begehbare Blumenpfad gilt als einer der schönsten Höhenwanderwege in den Schweizer Alpen. Der mit Kies und Bitumen geebnete Weg ist mit einem Geländer gesichert und ist zudem breit genug, sodass zwei Personen nebeneinander spazieren können. Mehr dazu.
  • Zwischen See und Bergen – Glarus
    Ein gemütlicher Wanderweg neben dem Walensee: Zwischen Weesen und Quinten schlängelt sich ein zum grössten Teil betonierter Weg durch die Felsenwand. Die Route bietet zahlreiche Zwischenstopps mit geheimen Aussichtspunkten, wie beispielsweise die Seerenbachfälle. Mehr dazu.
  • Verzascatal – Tessin
    Der Weg beginnt an einem der grössten Staudämme Europas: am Lago di Vogorno mit dem Verzasca–Staudamm. Diese leichte Talwanderung neben dem smaragdgrünen Wasser des Wildflusses überzeugt mit ihrer eindrucksvollen Landschaft. Mehr dazu.
  • Talweg Goppenstein – Wallis
    Möchten Sie hoch hinaus oder eher geruhsam durchs Tal gehen? Im schönen Lötschental bieten sich von Goppenstein aus zahlreiche Wanderwege. Lassen Sie sich von der atemberaubenden Talwanderung mitreissen. Mehr dazu.
  • Rheinwanderung – Zürich
    Wandern sie in Ellikon durch das Naturschutzgebiet dem Rhein entlang. Der Weg verläuft entlang des Flusses und ist leicht zu begehen. Die unzähligen Feuerstellen eignen sich gut für eine kleine Grillade. Mehr dazu.

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Partenaire à Excellence – Interview Stéphanie Biselx

Unsere Partner sind das Rückgrat von Limmex. Die kompetente Zusammenarbeit mit ihnen wissen wir sehr zu schätzen. Seit Beginn der Limmex-Story hat noch jemand zusätzliches in den letzten Jahren brilliert: Stéphanie Biselx, Verkaufsleiterin der Gentianes Group in Martigny, Wallis. Wir haben auch hier nachgehakt und wollten wissen, was die Gentianes Group so erfolgreich macht.

Erzählen Sie uns, wieso Sie sich entschieden haben unsere Produkte in ihr Sortiment aufzunehmen? Was haben unsere Produkte, was andere nicht haben?

Wir arbeiten mit Limmex von Anfang an zusammen und waren immer sehr zufrieden mit der Qualität, dem effizienten After-Sales-Service und der Zusammenarbeit mit dem gesamten Limmex-Team. Die Limmex Uhr ist einzigartig. Sie ist völlig in sich geschlossen und mit einem Mobiltelefon vergleichbar. Darüber hinaus ist die Lebensdauer der Batterie äusserst zufriedenstellend.

Weshalb sind Sie so erfolgreich im Verkauf unserer Produkte? Was machen Sie anders?

Wir präsentieren Limmex Uhren prominent auf unserer Website und in unserem Webshop. Das Verkaufspersonal und unser Kundendienst empfehlen die Limmex Notrufuhr gerne und proaktiv. Sie ist nicht stigmatisierend, sehr einfach zu bedienen und genau diese Einfachheit fordern unsere Kunden. Wir haben immer Uhren auf Lager und können daher unsere Kunden sofort bedienen. Wir haben auch einen professionellen und freundlichen Kundenservice.

Haben Sie Vorschläge, wie der Verkauf gefördert werden könnte?

Wir sprechen sowohl potenzielle Uhrenträger als auch ihre Angehörige an, wie z.B. Töchter und Söhne. Eine Notruflösung bedeutet nicht nur Sicherheit für den Träger, sondern auch ein Gefühl von Sicherheit und Komfort für die Angehörigen. Die Uhr selbst überzeugt mit klaren Argumenten. Unsere Mitarbeiter haben sehr gute Produktkenntnisse, verkaufen gerne und sind sehr einfühlsam.

Interview Stéphanie Bislex Mai 2020
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Kundendienst

+41 44 577 74 06** zum Lokaltarif innerhalb der Schweiz