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Hilfe, der Weihnachtsmann geht hoch hinaus!

Hilfe, der Weihnachtsmann geht hoch hinaus!

Das mit dem Kurzurlaub war ziemlich in die Hose gegangen. Die Elfen sind immer noch beleidigt, dass er sie in der wichtigsten Zeit des Jahres so hinters Licht geführt hat. Vor allem, wo doch auch die Rentiere fehlen und sie auf sich allein gestellt sind. Da hält man doch zusammen.

Zurück am Nordpol sieht er, dass die Vorbereitungen auf Hochtour laufen. Der Schlitten ist vollgeladen mit den vielen Geschenken. Der Weihnachtsmanns Mantel wurde zurechtgeschneidert. Die Elfen haben ganze Arbeit geleistet. Wer als Ersatz für die Rentiere einspringen würde, steht allerdings noch in den Sternen.

Doch zunächst steht das Schmücken des Weihnachtsbaums auf der Liste. Dieses Jahr wurde der Baum direkt aus Sibirien eingeflogen. Mit seinen 50 Metern ist er der höchste, den sie je hatten.

Auch hier haben die Elfen während seiner Abwesenheit ganze Vorarbeit geleistet. Die Äste waren gestutzt und der Baumstamm zurecht gesägt worden. Er will den Elfen nicht noch mehr Arbeit aufbürden. Deswegen macht er sich allein ans Werk. Denn der kahle Nadelbaum muss noch in einen ordentlichen Weihnachtsbaum verwandelt werden. Dabei verwendet er ausschließlich Baumschmuck erster Klasse: Kristallkugeln aus Venezien, Lichterketten aus New York und Duftkerzen aus dem Orient.

Leichter gesagt, als getan: Die ersten zehn Meter sind mit der Leiter problemlos zu bewältigen. Zwar bemerkt der Weihnachtsmann, dass ihm auch hier der Ranzen im Weg steht. Mit Mühe streckt er sich immer mehr, um die Kugeln an den passenden Platz zu hängen. Doch je mutiger er die Leiter hochklettert, desto mehr macht sich sein nicht unerhebliches Gewicht recht ungünstig bemerkbar.

Und es kommt, wie es kommen muss. Es kracht und die Leiste, auf der er steht, bricht und zack – rutscht er die Leiter hinunter. Er kann sich noch an einer Lichterkette festhalten, sodass der Aufprall ein wenig abgefedert wird und der Sturz hoffentlich nicht ganz so schlimm wird. Aber er landet sehr unsanft auf dem Boden. Verzweifelt drückt er auf den Knopf seiner Notruf-Uhr.

Er hört noch die Stimme, die sich meldet und dann spürt er den Schmerz und alles um ihn herum wird dunkel.  Als er wieder zu sich kommt, liegt er unter dem Weihnachtsbaum und kann sich nicht mehr bewegen. Keine Menschenseele ist zu sehen. Doch aus seiner Uhr hört er beruhigend eine Stimme, die sagt. „Hilfe ist unterwegs.“

Kurze Zeit später kommt auch schon der Rettungsdienst und befreit ihn aus seiner unbehaglichen Position. Die benachrichtigten Elfen eilen zur Hilfe. Sie bringen den Weihnachtsmann nach Hause – froh, dass ihm nichts Schlimmeres geschehen ist. Zuerst die Rentiere, dann der Weihnachtsmann? Und bald schon ist Weihnachten. Aber der Weihnachtsbaum steht fertig geschmückt da, wunderschön in all seiner Pracht.

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