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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Vier Argumente für einen Limmex Hausnotruf

Alltagshilfen gewinnen mit zunehmendem Alter immer mehr an Bedeutung. Zudem ist es vielen Personen wichtig, ihre sozialen Kontakte aufrechtzuerhalten. Der Limmex Hausnotruf verbindet diese zwei Aspekte. Denn die Nutzer*innen und ihre Angehörige profitieren nicht nur von der Sicherheit, die ein Notrufgerät bietet, sondern können ausserhalb von Notsituationen über Videotelefonie, Text- und Bildnachrichten mit ihrem Umfeld in Verbindung bleiben. Hier erfahren Sie mehr dazu, weshalb der Limmex Hausnotruf Sinn macht.

Einfache Bedienung
Mit zunehmendem Alter werden Alltagshilfen wichtig, welche Betroffenen bei täglichen Aktivitäten Sicherheit bieten. Diese sollten möglichst einfach und intuitiv funktionieren. Mit dem Limmex Hausnotruf kann mit der grossen Notruftaste direkt an der Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Sollte sich der Nutzer oder die Nutzerin nicht in unmittelbarer Nähe der Basisstation befinden, kann ein Alarm auch im Umkreis von 100 Metern über das mitgelieferte Notrufarmband ausgelöst werden.

Mobiles Notrufarmband
Gerne verbringt man seine Zeit zuhause auch auf dem Balkon oder im Garten. Das zum Hausnotruf zugehörige Notrufarmband kann am Handgelenk oder als Anhänger um den Hals getragen werden. So kann im Umkreis von 100 Metern zur Basisstation ein Alarm ausgelöst werden. Das Notrufarmband ist optional auch mit automatischer Sturzerkennung erhältlich.

In Verbindung bleiben
Der Limmex Hausnotruf bietet auch ausserhalb von Notsituationen, die Möglichkeit zu telefonieren und Nachrichten zu empfangen. Mit der kostenlosen App «Together» senden Angehörige und Freunde Text- wie auch Bildnachrichten an den Gerätenutzer und können Videoanrufe tätigen.

Sorgloser Alltag zuhause
Die meisten Unfälle passieren zuhause. Dabei zählt der Sturz zum häufigsten Unfallhergang. Deshalb kann das Notrufarmband optional auch mit automatischer Sturzerkennung gekauft werden. Bei einem Sturz wird der Notruf automatisch ausgelöst. So geniessen die Nutzer*innen und ihre Angehörigen einen sorgloseren Alltag zuhause.

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Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

Was Sie über die Sprachfunktion der Limmex Notrufgeräte wissen müssen

SIM-Karte, Lautsprecher und Mikrofon sind mittlerweile in jedem Mobilfunkgerät eingebaut. Sei es in Smartphones, Tablets oder Laptops. Diese erlauben uns, überall mühelos Telefongespräche zu führen. Auch die Limmex Notrufgeräte verfügen über diese Komponenten, welche eine direkte Sprachverbindung während eines Alarmprozesses zwischen den Nutzer*innen und je nach Abonnement mit der Kontaktperson oder der Notrufzentrale ermöglichen. Doch wie werden diese durch die Limmex Notrufgeräte genutzt?

Egal, ob zuhause oder unterwegs: Die Limmex Notrufgeräte wählen immer automatisch das bestverfügbare Netz in der Umgebung, um eine schnelle und sichere Sprachverbindung gewährleisten zu können. Die eingebaute SIM-Karte und das Limmex Abonnement ermöglichen aufgrund der Roaming-Funktion jederzeit Zugriff auf alle verfügbaren Netzanbieter (Swisscom, Sunrise, Salt etc.) und suchen sich beim Auslösen des Alarms immer das stärkste Signal aus.  

Direkt nachdem ein Alarm durch das Notrufgerät ausgelöst wurde, wird eine Verbindung über das Mobilfunksystem Global System for Mobile Communications (GSM) aufgebaut. Dieser ist der heutige technische Funkstandard für das Mobilfunknetz. Die Limmex Notrufgeräte funktionieren über den Mobilfunkstandard 3G bzw. Universal Mobile Telecommunications System (UMTS).

Nach der Auslösung eines Alarms werden nacheinander die definierten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale angerufen bis eine der Helfer*innen erreicht wird. Die Person, welche den Notruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Zudem ist es möglich, das Notrufgerät 60 Minuten nach dem Notfall zurückzurufen. Das Gerät nimmt den Anruf automatisch entgegen.

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Tipps rund um den Alarm-Prozess

Tipps rund um den Alarm-Prozess

Die Nutzerin oder der Nutzer eines Limmex Notrufgerätes befindet sich in einer misslichen Lage und hat nun den ersten wichtigen Schritt unternommen: Ein Alarm wurde ausgelöst. Doch was nun? Lesen Sie hier drei Tipps, welche den Prozess rund um das Auslösen des Alarms für alle Beteiligten vereinfachen und sicherer machen.

Tipp 1: Die richtigen Helfer*innen definieren
Nach dem Kauf eines Limmex Notrufgerätes wird das passende Abonnement ausgewählt und entschieden, ob individuelle Notfallkontakte wie Verwandte, Freunde oder Nachbarn hinterlegt werden sollen. Falls solche Helfer*innen nicht zur Verfügung stehen, eignet sich ein Abo mit direkter Verbindung zur Notrufzentrale. Wählen Sie das für Sie passende Limmex Abonnement aus. Mehr Informationen zu den Abonnementen erhalten Sie hier.

Tipp 2: Den Kontaktpersonen die Hilfe vereinfachen
Wenn ein Alarm Zuhause ausgelöst wird, stellen geschlossene Türen ein Hindernis dar. Es ist ratsam, den Schlüssel im Innenbereich immer vom Schloss zu entfernen, sodass die Helfer*innen von aussen die Türe problemlos öffnen können. Zudem kann ein im Aussenbereich (z.B. neben der Eingangstür oder dem Milchkasten) montierter Schlüsselsafe mit einem Zweitschlüssel den Zugang zur Wohnung erleichtern. Der Code des Safes sollte auf jeden Fall bei den registrierten Kontakten oder der Notrufzentrale hinterlegt werden. Einen Safe zur Montage im Aussenbereich erhalten Sie direkt hier.

Tipp 3: Ruhe bewahren
Die Kontaktperson oder die Notrufzentrale, welche als erstes den Anruf entgegennimmt, organisiert Hilfe. Mit der Ortungsfunktion der mobilen Limmex Notrufgeräte wird der Standort der betroffenen Person ermittelt und geteilt. Dank der direkten Sprachverbindung kann der Kontakt während des gesamten Hilfeprozesses gehalten werden. Ruhe bewahren und auf eine rasche Hilfeleistung vertrauen ist jetzt wichtig.

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über die Limmex Abonnemente
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über die Limmex Ortungsfunktion der Notrufuhr

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Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

Wie funktioniert die Ortungsfunktion der Limmex Notrufuhr?

GPS und WiFi sind beides Begriffe, denen wir täglich begegnen. Denn Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablets verfügen alle über diese Systeme, welche uns ermöglichen, überall und jederzeit ohne Kabelanschluss Internet zu empfangen oder den aktuellen Standort eines Gerätes abzurufen. Doch wie werden diese von der Limmex Notrufuhr genutzt?

Auch die Limmex Notrufuhr nutzt GPS und Wifi: In einer Notsituation wird beim Auslösen eines Alarms über GPS (Global Positioning System) das Gerät lokalisiert. Verfügbare WiFi-Netzwerke tragen neben dem GPS dazu bei, dass der Standort vor allem innerhalb eines Gebäudes noch genauer ermittelt werden kann. Mit einem Messverfahren zur Bestimmung der Position, auch bekannt als Lateration (verlinken mit Wikipedia-Seite), wird der Standort der Uhr exakt ermittelt.

Berechtigte Personen, wie die gespeicherten Kontaktpersonen oder die Notrufzentrale, haben jeweils Zugriff auf die gewonnenen Daten. Bei der Limmex Notrufuhr ist die Ortung auf 60 Minuten nach Auslösung eines Alarms begrenzt. Dadurch wird die Wahrung der Privatsphäre der Gerätenutzer*innen sichergestellt.

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Unabhängig und selbstbestimmt – Ruth Frei, Limmex Notrufuhrträgerin

Weltenbummlerin, Menschenrechtsschützerin und Mitglied der Rroma Foundation (Rromani Fundacija): das ist Ruth Frei*, Limmex Notrufuhrträgerin. Die 84-Jährige ist ständig unterwegs. Sei es an Tagungen, Informationsanlässen in Schulen oder auf Besuchen bei Rroma in ganz Europa. Sie ist nicht zu stoppen. Doch sie hat stets eine treue Reisebegleiterin am Handgelenk: Unsere Limmex Notrufuhr.

Frau Frei beweist, dass das Alter nur eine Zahl ist. Und dass ein Notrufgerät keinesfalls mit einem negativen Stigma konnotiert werden muss.

Als ehemalige Delegierte des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes hat sie in verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten wie Salvador, Peru und Irak, politische Gefangene besucht und für ihre Rechte gekämpft. Heute engagiert sie sich seit der Gründung der Rroma Foundation im Jahr 1993 in ganz Europa für die Förderung von Projekten, welche insbesondere die Lebensumstände der Rroma verbessern aber auch die Kultur und Traditionen den Nicht-Rroma näherbringen sollen. Denn gerade durch das fehlende Verständnis ihrer Lebensweise besteht noch heute ein tiefes Misstrauen gegenüber den Rroma. Mit 12 Millionen Menschen bilden sie die grösste transnationale Minderheit in ganz Europa.

«Als ich das erste Mal von den Limmex Notrufuhren erfahren habe, war ich sofort interessiert», erzählt Ruth Frei. Ihre Passion für den Schutz der Menschenrechte wollte sie auf keinen Fall aufgeben. Auch nicht altersbedingt. So hat sie schnellstmöglich nach einer Lösung gesucht, welche ihr auf ihren Reisen Sicherheit aber auch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gibt. «Die Limmex Notrufuhren funktionieren in bis zu 38 europäischen Ländern. Deswegen habe ich mich für diese Notrufuhr entschieden».

«Wenn ich allein zuhause oder unterwegs bin, bin ich sehr froh, eine Uhr zu haben», erklärt die Notrufuhrträgerin. «Ich denke die Notrufuhr ist für jedes Alter geeignet. Im Ausland kenne ich sogar Kinder, die eine tragen. Wie zum Beispiel in Grossstädten wie Wien oder Budapest.» Zudem eigne sich die Notrufuhr besonders für Personen, die allein joggen gehen oder zuhause ihre Selbständigkeit wahren und so ihre Angehörige entlasten möchten.

Frau Frei lässt sich nicht aufhalten. Doch was in den nächsten Tagen, Wochen oder Monate bei ihr geplant ist, stehe noch in den Sternen. Einerseits wegen ihres Alters. Andererseits aufgrund der anhaltenden Pandemie. «Aber eines ist sicher», verrät Ruth Frei «es wird bestimmt nicht langweilig!»

*Name der Redaktion bekannt

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Notruflösungen für mehr Lebensqualität

Welche Voraussetzungen müssen für Personen über 65 Jahren für ein langes, selbständiges und gesundes Leben gegeben sein? Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist in ihrer Befragung Swiss Survey 65+ genau dieser Frage auf den Grund gegangen. Ein auserwähltes Forschungsteam hat sich mit dem Thema „Menschen im Kontext Alter“ befasst und hat in diesem Jahr bis zu 1990 Personen über 65 Jahre zu diesem Thema befragt. Die Befragung ist zufälligerweise genau während des Lockdowns im Frühjahr durchgeführt worden.

Die Resultate sind klar: die Befragten haben insbesondere mit der Einsamkeit zu kämpfen. Denn gerade für ältere Personen ist der Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden für ein gesundes und glückliches Leben ausschlaggebend.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass das Problem mit der Einsamkeit bereits vor der aktuellen Krise bestanden hat. Dieses jedoch in den vergangenen Monaten durch die verordnete Isolation verstärkt worden ist. Dies ist ein Warnsignal, welches besonders in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ernst genommen werden muss.

Soziale und digitale Innovationen sind deshalb gefragt, welche es während aber auch nach einer Krise Senior*innen ermöglichen, ihrem Anspruch auf ein langes, selbstständiges und selbstbestimmtes Leben aber auch auf Geborgenheit und Sicherheit nachzukommen. Dies ist zum einen mit einem guten sozialen Umfeld gegeben. Zum anderen sind Sicherheitslösungen wie kommunikative Notrufgeräte von Relevanz, die im Notfall Leben retten können.

Die Limmex bietet mit ihrer Bandbreite an mobilen wie auch stationären Notruflösungen den Gerätenutzer*innen als auch ihren Angehörigen Sicherheit und Wohlergehen. Denn im Notfall wird mit einem Knopfdruck den Liebsten sofort Hilfe geboten. Damit leistet die Limmex einen Beitrag an die Lebensqualität und das Wohlbefinden ihrer Kunden*innen und deren Angehörigen und Freunden.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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8 Argumente: So überzeugen Sie Eltern und Grosseltern von einem Notrufgerät

Moderne Seniorinnen und Senioren führen ein aktives Leben. Mobilität und Unabhängigkeit sind Ihnen wichtig. Sie leben immer länger und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden. Angehörige – Kinder und Grosskinder – aber sind vielfach in Sorge. Gerade, wenn ihre Eltern oder Grosseltern alleine leben. So sehr sie sich über die Unabhängigkeit der älteren Generation freuen. So sehr sind sie immer auch angespannt. Sie können den ständigen Gedanken nicht verdrängen, dass ihren Eltern oder Grosseltern etwas zustossen könnte.

Ein Notrufgerät von Limmex – als Notrufuhr am Handgelenk, als Notrufknopf in der Tasche oder als Hausnotruf in der Wohnung – gibt allen Sicherheit. Denn im Notfall, bei einem Unfall, einem Sturz oder bei Unwohlsein, kann mit einem Knopfdruck sofort um Hilfe gerufen werden.

Doch ältere Familienmitglieder assoziieren ein Notrufgerät oft mit Hilflosigkeit. «So etwas brauche ich noch nicht. Ich bin ja noch nicht so alt!» Wie also lassen sich Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit eines Notrufgerätes überzeugen? Davon, dass mit einem Notrufgerät so viele Vorteile für alle verbunden sind? Und davon, dass diese Notrufgeräte äusserst clever und auch ziemlich cool sein können?

  1. «Mit einem Notrufgerät kannst du länger zuhause wohnen bleiben.»
    Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben. Ein Notrufgerät hilft im Falle eines Sturzes, Schlaganfalls oder anderer Notfälle, dass sofort Alarm geschlagen und um Hilfe gerufen werden kann – zu Hause oder dank mobilen Geräten auch unterwegs.

  2. «Mit einem Notrufgerät erhältst Du im Notfall jederzeit sofort Hilfe.»
    Laut Statistik stürzt jede dritte Person über 65 Jahre einmal pro Jahr, bei den über 80jährigen ist es schon jeder Zweite. Passiert ein solcher Notfall, müssen Seniorinnen und Senioren dank eines Notrufgerätes nicht erst zum Telefon greifen. Ein Knopfdruck auf den Notrufknopf reicht.

  3. «Ein Notrufgerät ist sehr einfach zu bedienen.»
    Wichtigstes Kriterium für Senioren ist, dass sich Notrufgeräte einfach und intuitiv bedienen lassen. Genau das schaffen die Notrufgeräte von Limmex. Die Bedienung ist speziell für ältere und technisch völlig unerfahrene Menschen konzipiert: ein Knopfdruck reicht.

  4. «Ein Notrufgerät braucht man nicht erst, wenn man alt ist, sondern wenn man alt werden möchte.»
    Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt können plötzlich passieren. Nicht nur im hohen Alter. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann in jeder Situation Hilfe alarmieren und im Notfall wertvolle Zeit sparen. Im Notfall zählt jede Minute. Darum können Notrufgeräte Leben retten.

  5. «Ein Notrufgerät stigmatisiert nicht.»
    Ein Notrufgerät muss keinesfalls mit einem Stigma behaftet sein. Die Notrufgeräte von Limmex sind äusserst chic und mit ihren Funktionen sehr cool. Die Notruffunktion ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

  6. «Im Notfall bist Du nicht allein, jemand ist die ganze Zeit an Deiner Seite.»
    Im Notfall melden sich nach dem Knopfdruck entweder die Angehörigen oder die Notrufzentrale. So kann die Situation eingeschätzt und die optimale Hilfe organisiert werden. Die Seniorin oder der Senior werden keinen Moment alleine gelassen, bis Hilfe eintrifft.

  7. «Mit dem Notrufgerät kannst Du sofort geortet werden»
    Mit der Notrufuhr von Limmex oder dem Notrufknopf Feelsafe werden der Aufenthaltsort dank GPS unverzüglich geortet und die notwendige Hilfe eingeleitet.

  8. «Mit einem Notrufgerät übernimmt Du Verantwortung für Dich selbst!»
    Wirklich selbständig und unabhängig ist, wer Verantwortung für sich selbst übernehmen kann. Ein Notrufgerät ist wichtig, um für sich selbst vorzusorgen und unabhängig zu bleiben.

Für Angehörige ist es entlastend, wenn sie ihre Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit von Notrufgeräten überzeugen können. Auch davon, dass die Seniorinnen und Senioren ein Notrufgerät ihnen zuliebe nutzen sollen. Damit sie sich weniger Sorge machen und zu jedem Zeitpunkt beruhigt sein können. Das gibt allen Beteiligten Sicherheit. Und macht alle unbeschwert.

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