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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Mut und Optimismus zahlen sich aus – Partner-Interview mit Jeannette Furer

Aus was setzt sich das Erfolgsrezept der Limmex zusammen? Dazu zählen zum einen leidenschaftliche und begeisterte Mitarbeitende. Zum anderen aber auch namhafte und motivierte Partner*innen: Jeannette Furer, Geschäftsleiterin des Fachgeschäfts für Hilfsmittel in Burgdorf, bereichert uns seit März 2019 mit ihrem unermüdlichen Engagement. Trotz den letztjährigen Turbulenzen konnte sie uns mit ihrer Beratungstalent begeistern. Eine gute Gelegenheit, um bei einer unserer erfolgreichsten Partnerin des letzten Jahres nachzufragen, was ihr Geheimnis ist. In ihrem Interview erzählt Frau Furer nicht nur über ihre erste Begegnung mit der Limmex, sondern auch, was sie für ihren Erfolg für Zutaten verwendet.

Frau Furer, mögen Sie uns von Ihrer ersten Begegnung mit unseren Limmex Notrufgeräten erzählen? Wann war das? Und weshalb haben Sie sich dafür entschieden, unsere Geräte in Ihr Sortiment aufzunehmen?
Als ich im März 2019 als branchenfremde Geschäftsleiterin ins Fachgeschäft für Hilfsmittel gekommen bin, hatte ich keine Ahnung von Notrufgeräten. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch von der Qualität und den Vorzügen der Limmex-Uhr überzeugen. Und da die Uhr bereits seit mehreren Jahren bei uns im Geschäft erfolgreich verkauft wird, sehen wir absolut keinen Grund diese aus dem Sortiment zu nehmen. Im Gegenteil, wir sind von der Limmex Notrufuhr überzeugt und haben bis jetzt kein ähnliches Gerät auf dem Markt gefunden, welches so viele Kriterien abdeckt.

Das letzte Jahr war ein sehr turbulentes Jahr. Dennoch konnten wir aus Ihrem unermüdlichen Engagement sehr viel profitieren. Wie haben Sie es trotz den ständig wechselnden Umständen geschafft, sich auf den Beinen zu halten? Mussten Sie im Vergleich zu den Vorjahren Ihr Rezept anpassen?
Wir setzen auf einen zuvorkommenden Kundenkontakt, einen zuverlässigen und prompten Liefer- und Reparaturservice, ein vielfältiges und umfangreiches Sortiment, welches laufend aktualisiert und ergänzend wird. Zudem versuchen wir mit exklusiven Baby-Artikel oder XL-Spielen eine zusätzliche und ergänzende Klientel in unser Geschäft zu bringen.

Unsere Limmex Notrufgeräte verkaufen sich in Ihrem Fachgeschäft für Hilfsmittel sehr gut. Was machen Sie so Besonderes? Weshalb sind Sie so erfolgreich im Verkauf unserer Produkte?
Sobald bei einer Anfrage nach einem Notrufgerät geklärt ist, dass es auch für draussen sein soll, empfehlen wir in erster Linie die Limmex Notrufuhr. Häufig gehen die Kundinnen und Kunden nach Hause ohne Uhr, jedoch mit dem Limmex-Prospekt bestückt. Überschlafen das Ganze noch einmal und kommen meistens kurze Zeit später zurück ins Geschäft und kaufen sich die Uhr, weil auch sie davon überzeugt sind.

Im Moment sieht es mit Zukunftsplänen etwas schwierig aus. Haben Sie sich für dieses Jahr dennoch etwas Spezielles vorgenommen? Wie könnte Ihr Erfolgsrezept für dieses Jahr aussehen?
Dasein für unsere vielfältige Kundschaft und deren Anliegen, unser Dienstleistungs- und Service-Angebot sorgfältig weiter ausbauen und dabei immer optimistisch bleiben und den Mut nicht verlieren.

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Denn Gerätenutzer*innen können mit den „Care Basic“ oder „Care Plus“ Abonnementen sowohl enge Freunde als auch Bekannte und Nachbarn als Kontaktpersonen registrieren. Das „Care Pro“ Abonnement eignet sich zudem speziell für Personen, welche ihr Umfeld entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben sollten.

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Notrufgeräte können bei einem Schlaganfall Leben retten

Bis zu 16’000 Schweizerinnen und Schweizer pro Jahr erleiden einen Schlaganfall. Hirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache. Fast 80 Prozent der Betroffenen sind über 65 Jahre alt. Bei einem Schlaganfall wird ein Teil des Gehirns nicht mehr mit Blut versorgt. So gelangt nicht mehr genügend Sauerstoff in die betroffene Stelle und Nervenzellen beginnen nach bereits wenigen Minuten abzusterben. Im Falle eines Hirnschlags muss ohne Zeitverlust ein Notruf möglich sein.

Je schneller das Auftreten eines Schlaganfalles erkannt und Hilfe geholt werden kann, können die Folgeschäden um einiges begrenzt werden. Sofort erkennbare Symptome können zum einen die halbseitige Lähmung, Schwäche oder Gefühlsstörung im Gesicht, Arm oder Bein sein. Zum anderen plötzliche Schwierigkeiten sprechen und Sätze bilden zu können.

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Dies beunruhigt nicht nur mögliche Risikopersonen, sondern auch deren Angehörige. Die ständige Sorge um einen möglichen Anfall kann einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität sowohl der Betroffenen als auch der ganzen Familie oder den Freunden nehmen. Dann sind geeignete Notrufsysteme gefragt, die in Notsituationen sofort einsatzbereit sind und Leben retten können.

Mit den Notrufgeräten von Limmex kann bereits bei den ersten Anzeichen eines Schlaganfalles per Knopfdruck um Hilfe gerufen werden. Direkt wird ein Telefongespräch mit einer der gespeicherten Kontaktpersonen oder der Notrufzentrale aufgebaut. So kann Seniorinnen und Senioren im entscheidenden Moment unmittelbar Hilfe geleistet werden.

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