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Heinz Frei 34-facher Paralympics Medaillen Gewinner

Neuer Markenbotschafter von Limmex – Heinz Frei

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Alt werden ohne familiäre Unterstützung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer der grössten Anzahl an Rentner*innen in der Gesellschaft. Die meisten von ihnen sind mit zunehmendem Alter auf die Unterstützung ihrer Familienangehörigen angewiesen. Aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geht hervor, dass Angehörige jährlich bis zu 37 Millionen Stunden unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit leisten.

Doch nicht jede Person im Pensionsalter kann auf eine solche Hilfe zählen: Bereits heute müssen über acht Prozent der Senior*innen ohne Unterstützung aus dem Familienkreis auskommen. Infolge des demografischen Wandels wird sich diese Zahl zukünftig tendenziell noch vergrössern. Die Angst vor Vereinsamung, Langeweile und einem Gefühl der Nutzlosigkeit aufgrund des fehlenden Familienanschlusses im Alter ist die Folge dieser Entwicklung. In vielen Fällen haben ältere Personen zwar Familienangehörige, ihr Unterstützungspotenzial ist jedoch sehr gering. Dies entweder aufgrund einer schwachen sozialen Bindung, der geografischen Distanz oder mangelnder materieller Ressourcen.

Menschen, welche auf kein Betreuungsnetzwerk aus dem familiären Umfeld zurückgreifen können, sind dementsprechend auf professionelle Betreuung und Pflege angewiesen. Der Zugang zu diesen Mitteln ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht jedem möglich und viele sind nicht über das existierende Angebot von Unterstützungsleistungen aufgeklärt.

Betreuungs- oder Pflegearbeiten können aber durchaus ohne Unterstützungsleistungen oder einem starken familiären Umfeld bewältigt werden. Viele Senior*innen können auf ein gut ausgebautes soziales Umfeld zurückgreifen und auf Hilfe von Freunden und Bekannten zählen. Oft werden in der Schweiz enge freundschaftliche Beziehungen den familiären Beziehungen gleichgestellt. Auch Nachbarn nehmen mit zunehmendem Alter eine immer grössere und wertvollere Rolle im Leben von unterstützungsbedürftigen Menschen ein. Durch die räumliche Nähe stehen sie in Notfällen meist schneller zur Stelle als andere Kontaktpersonen.

Alt werden ohne Familienangehörige: Ein sozialpolitisches Thema, welches bereits heute eine Herausforderung für die Schweizer Bevölkerung darstellt. Die Frage, wie älteren Personen trotz fehlender familiärer Unterstützung Sicherheit und Schutz geboten werden kann, wird wichtiger denn je.

Limmex engagiert sich mit ihren Notruflösungen für den Erhalt der Lebensqualität älterer Menschen auch ohne Familienangehörige. Denn Gerätenutzer*innen können mit den „Care Basic“ oder „Care Plus“ Abonnementen sowohl enge Freunde als auch Bekannte und Nachbarn als Kontaktpersonen registrieren. Das „Care Pro“ Abonnement eignet sich zudem speziell für Personen, welche ihr Umfeld entlasten möchten oder keine Kontaktpersonen in der Nähe haben sollten.

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Revolution digitaler Gesundheitslösungen

Die anhaltende Krise hat gezeigt, dass sich viele Seniorinnen und Senioren dem Thema der Digitalisierung immer mehr öffnen. Sie stehen der Digitalisierung positiver gegenüber und haben ein offeneres Ohr für neue E-Health Lösungen als zuvor.

Videotelefonie zum Beispiel ist für viele etwas, das mittlerweile aus dem Alltag kaum wegzudenken ist. Eine Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom beweist, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren auf diese Art des Kommunizierens ein Auge geworfen haben. Denn gerade die Videotelefonie hat in den letzten Monaten den Kontakt zu den Liebsten erst möglich gemacht. Bereits vier von zehn Onlinern über 65 Jahren nutzen die Videotelefonie fast täglich. Anfangs Jahr waren es erst drei von zehn Nutzerinnen und Nutzern.

Doch nicht nur die Videotelefonie hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch sonstige digitale Gesundheitslösungen wie die online Buchung von Arztterminen haben bei Nutzerinnen und Nutzern über 65 Jahren Interesse geweckt. Bereits heute lassen sich viele Erinnerungen für Arzttermine per SMS oder E-Mail zusenden, reichen ihre Rezepte online ein und nutzen die Videotelefonie für erste ärztliche Abklärungen. Diese Art von Digitalisierung im Gesundheitswesen könnte die medizinische Versorgung revolutionieren. Und die Infektionsgefahr für Risikopersonen in der Corona-Krise enorm reduzieren.

Limmex hat eine digitale Notruflösung, welche trotz Distanz Menschen zusammenbringt. Mit dem Hausnotruf Staysafe kann im Notfall schnell und einfach ein Alarm ausgelöst werden. Mit dem dazugehörigen Notrufarmband kann innerhalb von 100 Meter Radius zur Basisstation Hilfe kontaktiert werden. Und im Normalfall dient Staysafe mit seiner Funktion der Videotelefonie als Kommunikationsassistent zwischen Gerätenutzern*innen und ihren Angehörigen. Zudem hat man die Möglichkeit, eine unbeschränkte Anzahl an Kontaktpersonen zu speichern, welche über der App Text- und Bildnachrichten zusenden können. In der Galerie können Sie jederzeit auf die Fotos zurückgreifen und diese auf dem Bildschirm anzeige lassen. So fügt sich Staysafe auch als eleganter digitaler Bilderrahmen in Ihre vier Wände ein.

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8 Argumente: So überzeugen Sie Eltern und Grosseltern von einem Notrufgerät

Moderne Seniorinnen und Senioren führen ein aktives Leben. Mobilität und Unabhängigkeit sind Ihnen wichtig. Sie leben immer länger und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden. Angehörige – Kinder und Grosskinder – aber sind vielfach in Sorge. Gerade, wenn ihre Eltern oder Grosseltern alleine leben. So sehr sie sich über die Unabhängigkeit der älteren Generation freuen. So sehr sind sie immer auch angespannt. Sie können den ständigen Gedanken nicht verdrängen, dass ihren Eltern oder Grosseltern etwas zustossen könnte.

Ein Notrufgerät von Limmex – als Notrufuhr am Handgelenk, als Notrufknopf in der Tasche oder als Hausnotruf in der Wohnung – gibt allen Sicherheit. Denn im Notfall, bei einem Unfall, einem Sturz oder bei Unwohlsein, kann mit einem Knopfdruck sofort um Hilfe gerufen werden.

Doch ältere Familienmitglieder assoziieren ein Notrufgerät oft mit Hilflosigkeit. «So etwas brauche ich noch nicht. Ich bin ja noch nicht so alt!» Wie also lassen sich Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit eines Notrufgerätes überzeugen? Davon, dass mit einem Notrufgerät so viele Vorteile für alle verbunden sind? Und davon, dass diese Notrufgeräte äusserst clever und auch ziemlich cool sein können?

  1. «Mit einem Notrufgerät kannst du länger zuhause wohnen bleiben.»
    Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben. Ein Notrufgerät hilft im Falle eines Sturzes, Schlaganfalls oder anderer Notfälle, dass sofort Alarm geschlagen und um Hilfe gerufen werden kann – zu Hause oder dank mobilen Geräten auch unterwegs.

  2. «Mit einem Notrufgerät erhältst Du im Notfall jederzeit sofort Hilfe.»
    Laut Statistik stürzt jede dritte Person über 65 Jahre einmal pro Jahr, bei den über 80jährigen ist es schon jeder Zweite. Passiert ein solcher Notfall, müssen Seniorinnen und Senioren dank eines Notrufgerätes nicht erst zum Telefon greifen. Ein Knopfdruck auf den Notrufknopf reicht.

  3. «Ein Notrufgerät ist sehr einfach zu bedienen.»
    Wichtigstes Kriterium für Senioren ist, dass sich Notrufgeräte einfach und intuitiv bedienen lassen. Genau das schaffen die Notrufgeräte von Limmex. Die Bedienung ist speziell für ältere und technisch völlig unerfahrene Menschen konzipiert: ein Knopfdruck reicht.

  4. «Ein Notrufgerät braucht man nicht erst, wenn man alt ist, sondern wenn man alt werden möchte.»
    Ein Sturz, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt können plötzlich passieren. Nicht nur im hohen Alter. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann in jeder Situation Hilfe alarmieren und im Notfall wertvolle Zeit sparen. Im Notfall zählt jede Minute. Darum können Notrufgeräte Leben retten.

  5. «Ein Notrufgerät stigmatisiert nicht.»
    Ein Notrufgerät muss keinesfalls mit einem Stigma behaftet sein. Die Notrufgeräte von Limmex sind äusserst chic und mit ihren Funktionen sehr cool. Die Notruffunktion ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

  6. «Im Notfall bist Du nicht allein, jemand ist die ganze Zeit an Deiner Seite.»
    Im Notfall melden sich nach dem Knopfdruck entweder die Angehörigen oder die Notrufzentrale. So kann die Situation eingeschätzt und die optimale Hilfe organisiert werden. Die Seniorin oder der Senior werden keinen Moment alleine gelassen, bis Hilfe eintrifft.

  7. «Mit dem Notrufgerät kannst Du sofort geortet werden»
    Mit der Notrufuhr von Limmex oder dem Notrufknopf Feelsafe werden der Aufenthaltsort dank GPS unverzüglich geortet und die notwendige Hilfe eingeleitet.

  8. «Mit einem Notrufgerät übernimmt Du Verantwortung für Dich selbst!»
    Wirklich selbständig und unabhängig ist, wer Verantwortung für sich selbst übernehmen kann. Ein Notrufgerät ist wichtig, um für sich selbst vorzusorgen und unabhängig zu bleiben.

Für Angehörige ist es entlastend, wenn sie ihre Eltern und Grosseltern von der Wichtigkeit von Notrufgeräten überzeugen können. Auch davon, dass die Seniorinnen und Senioren ein Notrufgerät ihnen zuliebe nutzen sollen. Damit sie sich weniger Sorge machen und zu jedem Zeitpunkt beruhigt sein können. Das gibt allen Beteiligten Sicherheit. Und macht alle unbeschwert.

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Kundendienst

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